Regenbogen-Paraden sind nicht genug, jetzt wird in der Nähe von Schulen auch noch mit Plakaten für Pride-Month und LGBTQ-Ideologie geworben.

30. Juni 2026 / 12:18 Uhr

„Finger weg von unseren Kindern!“ FPÖ warnt vor ideologischer Belästigung von Sechsjährigen

Nach zahlreichen Beschwerden von Eltern positionieren sich Bildungssprecher Hermann Brückl und der Bezirksvorsteher-Stellvertreter aus Wien-Simmering, Daniel Eigner (beide FPÖ), in einer Presseaussendung nun deutlich. Sie kritisieren, dass Volksschulkinder in Wien mit „Queer-Themen” konfrontiert werden, während die Grundkompetenzen dramatisch einbrechen.

Eltern melden Beschwerden über Pride-Plakate vor Schulen

Mehrere Eltern aus Simmering haben sich bei Daniel Eigner gemeldet. In unmittelbarer Nähe ihrer Schulen warben Plakate für Pride-Month und LGBTQ-Ideologie. Eigner fordert die Stadt Wien auf, dafür zu sorgen, dass Kinder von dieser Ideologie verschont bleiben:


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Sexualität und Geschlechteridentität sollten Privatsache sein und haben im direkten Umfeld von Schulen nichts verloren

Mehr als nur Einzelfälle

Brückl sieht darin ein systematisches Problem. Die Wiener Bildungsdirektion bringe über offizielle Kanäle Unterrichtsmaterialien und Projekte in die Schulen, die Sechsjährige mit Gender- und Queer-Inhalten konfrontieren. Statt sich auf die dramatischen Leistungseinbrüche, den massiven Lehrermangel und die Folgen der gescheiterten Massenzuwanderung zu konzentrieren, werde die Volksschule zum ideologischen Versuchslabor einer links-grünen Agenda umfunktioniert.

„Bildungspolitischer Totalschaden“ durch Experimente an Kindern

Wer Sechsjährige mit Fragen der Geschlechtsidentität konfrontiere, habe jedes Maß verloren. Kinder bräuchten Bildung statt Indoktrination und Leistung statt Ideologie. Brückl kritisiert:

Während unsere Schüler bei Lesen, Schreiben und Rechnen immer weiter zurückfallen, beschäftigt sich die Wiener Bildungsdirektion lieber mit ideologischen Experimenten an unseren Kindern. Das ist ein bildungspolitischer Totalschaden

Der freiheitliche Bildungssprecher betont die weltanschauliche Neutralität des Staates. Es sei nicht Aufgabe öffentlicher Schulen, Kindern politische oder gesellschaftsideologische Überzeugungen zu vermitteln. Eltern müssten sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in der Volksschule die Grundfertigkeiten lernen – und nicht mit den Wunschvorstellungen linker Aktivisten konfrontiert werden.

Aufruf an Minister Wiederkehr: Schluss mit der ideologischen Umerziehung

Brückl und Eigner richten einen klaren Appell an Neos-Bildungsminister Christoph Wiederkehr. Er solle diesem Treiben umgehend ein Ende setzen und sämtliche einschlägigen Unterrichtsmaterialien sowie Kooperationen mit ideologisch geprägten Vereinen einer umfassenden Überprüfung unterziehen. „Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen für die Gender- und Queer-Ideologie“, betonen beide. Die Volksschule habe einen klaren Bildungsauftrag: Wissensvermittlung, Sprachkompetenz und Leistungsförderung.

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