Nach einer von links entfachter Debatte um die traditionelle Bezeichnung einer Süßspeise beschmierten extremistische Aktivisten die Schaufenster eines Geschäfts in Klagenfurt. Neben der FPÖ und der Freiheitlichen Jugend solidarisierte sich auch der Großteil der Bevölkerung mit dem Inhaber.
„Negerbrot“ als Dorn im Auge der „Antifa“
Nach zahlreichen geforderten Umbenennungen von links, wie dem Zigeunerschnitzel, dem Mohr im Hemd oder den Negerküssen, soll es nun einem Klagenfurter Süßwarengeschäft an den Kragen gehen. In der Kärntner Landeshauptstadt ist seit vielen Jahrzehnten das „Negerbrot“ allbekannt – eine ursprünglich dunkle Schokolade mit Haselnüssen. Diese erfreut sich im Traditionsbetrieb Zehrer, der prominent am alten Platz seine Filiale hat, bis heute in zahlreichen Variationen an großer Beliebtheit. An einem angeblich historisch vorbelasteten Namen oder gar einer abgeleiteten verbindlichen Schuld hierdurch dachte der Durchschnittskärntner bisher freilich nicht.
„Widerstandkollektiv Klagenfurt / Celovec“ als Täter
Nach einer bereits durch die Antifa seit Monaten aufgebauschter Debatte musste diese feststellen, dass sich der Unternehmer nicht hat kleinkriegen lassen und sein Produkt beim gewohnten Namen belassen hat. Hierauf überschritten die Linken in der Nacht auf Freitag die Grenze des strafbaren. Dabei beschmierten sie die Schaufenster mit pinker Farbe und verklebten Plakate mit bedrohlichen Sprüchen wie „Habt ihr den Schuss nicht gehört?!“. Bekannt zur Tat hat sich das linke „Widerstandskollektiv Klagenfurt / Celovec“. Von einem slowenischen Bezug kann bei der Namensgebung also nur ausgegangen werden.
FPÖ: Es braucht einen Volkskanzler Kickl gegen links
Sofortiger Protest kam hierauf aus dem freiheitlichen Lager. FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann teilte gleich am darauffolgenden Morgen ein Bild, auf dem sie Gastgeschenke in dem Geschäft einkaufte. Wassermann wörtlich:
Sachbeschädigung ist ein absolutes No-Go. Niemand hat das Recht, fremdes Eigentum zu beschädigen oder zu schaden.
Auch der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend, Viktor Erdesz, hat sich mit einem Solidaritätseinkauf und Video an die Bevölkerung gewendet. Laut ihm kann nur die FPÖ garantieren, dass solche Linke Gewalttaten nicht zur Gewohnheit werden:
Wenn man nicht will, dass uns unsere Traditionen verboten werden, dass Unternehmern von der Linken diktiert wird, wie sie ihre Produkte zu benennen haben und dass in Klagenfurt linke Straftaten zur Gewohnheit werden, dann braucht es eine starke FPÖ. Nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl und einem blauen Innenministerium werden linke Straftäter entschlossen verfolgt und juristisch zu Rechenschaft gezogen.
Vandalismus zeigt entgleiste linke „Cancel Culture“
FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer verurteilte die nächtliche Beschmierung als Vandalismus und sah darin ein Beispiel für die entgleiste linke „Cancel Culture“. Er kritisierte, dass sich linke Aktivisten an einem traditionellen Produktnamen abarbeiten würden, während wichtigere Probleme unbeachtet blieben. Zugleich warf er der Einheitspartei vor, bei Angriffen auf heimische Betriebe zu schweigen. Den Konditorei-Betreiber lobt er dafür, den Produktnamen beibehalten zu haben, und fordert für die Täter konsequente strafrechtliche Folgen.


