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FPÖ-Chef Kickl nennt Melissa Naschenweng „schonungslos ehrlich“

FPÖ-Chef Kickl nennt Melissa Naschenweng „schonungslos ehrlich“

„Was sich viele Frauen denken“: FPÖ-Chef Kickl lobt Naschenwengs Tabubruch zum Thema Frauensicherheit

Herbert Kickl hat sich öffentlich hinter Melissa Naschenweng gestellt. Die Kärntner Schlagersängerin hatte in einem Podcast-Interview Klartext gesprochen – zu Gendern und zur Sicherheit von Frauen in österreichischen Städten. Der FPÖ-Chef bezeichnete ihre Aussagen als „schonungslos“ und „ehrlich“.

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Dem Mainstream entgegen

Naschenweng hatte im Gespräch mit Gerald Fleischmann in der Sendung „Message Macht Medien“ mehrere Reizthemen angesprochen. Sie verteidigte Andreas Gabalier, der die Bundeshymne ohne „Töchter“-Zusatz singt, und erklärte, sie selbst gendere nicht. Wörtlich sagte sie gegenüber heute:

Ich fühle mich trotzdem gleich viel wert, obwohl ich oft einmal auf das Gendern verzichte, oder eigentlich immer

Angst als Frau im eigenen Land

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Noch deutlicher wurde Naschenweng beim Thema Sicherheit. Auf die Frage, ob sie sich nachts in Städten wie Wien, Graz oder Linz sicher fühle, antwortete sie direkt:

Ich habe Angst und ich finde, dass es schade ist, dass man im eigenen Land Angst haben muss. Ich fühle mich als Frau allein nicht sicher.

Kickl reagiert mit Lob

Genau diese Sätze lösten nun die Reaktion von Herbert Kickl aus. Der FPÖ-Chef teilte auf Facebook mit:

Melissa Naschenweng ist eine tolle österreichische Musikerin. In einem aktuellen Interview spricht sie schonungslos und ehrlich aus, was sich viele Frauen denken. Traurig, dass wir in einem Land leben, in dem Frauen Angst haben müssen.

Der Kontrast zur Mainstream-Szene

Während Teile der Unterhaltungsbranche und Politik weiter auf striktes Gendern und Schönreden der Sicherheitslage setzen, trifft Naschenweng mit ihrer direkten Art offenbar einen Nerv. Die Kärntnerin, die als „Alpenbarbie“ bekannt ist, verzichtet bewusst auf die sprachlichen Vorgaben, die in manchen Kreisen als Pflicht gelten. Kickl positioniert sich damit einmal mehr als Stimme gegen die verordnete Sprach- und Realitätsverweigerung.

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