Einwanderung findet nur in die soziale Hängematte statt, nicht in die Beitragszahlung.

29. April 2026 / 08:19 Uhr

Studie zu Erwerbstätigkeit: Kassieren und Österreicher arbeiten lassen

Eine neue Studie zu den Erwerbsverläufen von Einwanderern bestätigt die jahrelange Erfahrung der einheimischen Bevölkerung in Sachen Einwanderung und ihr Gefühl, die Dummen zu sein.

Rundumsorglos in Österreich

Denn demnach ist gerade einmal jeder zweite männliche Einwanderer, der als „Flüchtling“ 2015/16 nach Österreich kam, nach fünf Jahren erwerbstätig gewesen, nach acht bis neun Jahren waren rund 77 Prozent zumindest 90 Tage im Jahr beschäftigt.

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Bei Frauen mit Flüchtlingsstatus fiel die Erwerbsintegration noch schwächer aus: Von den 2015/16 gekommenen Frauen waren nach fünf Jahren nur 18 Prozent, nach acht bis neun Jahren rund 40 Prozent erwerbstätig. Bei jenen, die 2019 einwanderten, ist nicht einmal jede dritte (28,3 Prozent) erwerbsintegriert – nach sieben Jahren!

Flucht in die Versorgung durch Österreicher

Die FPÖ Niederösterreich sieht sich durch die Ergebnisse in ihrer Kritik an der Asylpolitik bestätigt. Asyl- und Integrationslandesrat Martin Antauer erklärte:

Trotz jahrelanger Versorgung im Sozialsystem und vieler teurer Maßnahmen fasst nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt Fuß.

Aus seiner Sicht zeige die Studie, dass viele Schutzsuchende nicht primär wegen Arbeit nach Österreich kämen. „Viele Flüchtlinge kommen wegen der Sozialleistungen und der tollen Rund-um-Versorgung und nicht wegen der Arbeit“, so Antauer.

Geparkt in Sozialindustrie

Die FPÖ kritisiert zudem, dass aus ihrer Sicht zu viele Menschen in Integrations- und Arbeitsmarktmaßnahmen landen, ohne tatsächlich nachhaltig in Beschäftigung zu kommen. NÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz sagte dazu:

Kursteilnahme ist noch lange keine gelungene Integration – zumal viele der Teilnehmenden ausbildungsschwach sind, teils überhaupt nicht alphabetisiert, und es daher übermäßig viel Geld braucht, um überhaupt erst die notwendigen Grundvoraussetzungen für diese Maßnahmen zu schaffen.

Wien ist Ausländer-Eldorado

Die Studie zeigt, dass „Flüchtlinge“, die in Wien lebten oder dorthin übersiedelten, noch niedrigere Erwerbsquoten aufweisen als jene in kleineren Städten oder ländlichen Regionen. Während die Erwerbsquoten bei „Flüchtlingen“ in Wien bis 2024 bei rund 56 bis 61 Prozent lagen, erreichten Personen in anderen urbanen, kleinstädtischen oder ländlichen Regionen Werte zwischen 78 und 86 Prozent.

Linke Politik auf Kosten der Einheimischen

Antauer und Rosenkranz sehen darin einen Hinweis auf falsche Anreize durch linke Politik. Denn viele Einwanderer bleiben dort lange in der Sozialhilfe, also von den Österreichern, und arbeiten deutlich seltener. Statt den Fachkräftemangel zu lindern, verschärft sich die Lage weiter. Wien werde damit „als Negativbeispiel entlarvt“. Aus ihrer Sicht zeige sich:

Wo sich Zuwanderung konzentriert, wachsen die Probleme.

Orient und Afrika stechen hervor

Die Studie zeigt, dass regulär eingewanderte Drittstaatsangehörige ohne Flüchtlingsstatus nach fünf Jahren zu 70 Prozent und nach acht bis neun Jahren zu 78 Prozent erwerbsintegriert waren. EU-Bürger, die 2015/16 nach Österreich kamen, waren bereits im Jahr nach der Einwanderung zu rund drei Vierteln beschäftigt.

Und doch differenzieren die linken Politiker nie bei der Herkunft der Einwanderer. Alle sind gut für sie. Vor allem, wenn sie dann den österreichischen Pass haben und wählen dürfen.

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