AfD im Umfragehoch. Das Führungsduo aus Alice Weidel und Tino Chrupalla führte die Partei auf die Erfolgsspur.

26. April 2026 / 10:39 Uhr

Umfragerekord: AfD bundesweit schon bei 28 Prozent!

Die AfD hat in der jüngsten Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA mit 28 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht und ihren Vorsprung auf die Unionsparteien CDU/CSU weiter ausgebaut. Kanzler Friedrich Merz (CDU) ist dagegen unbeliebt wie nie zuvor.

CDU am absteigenden Ast

Knapp ein Jahr nach der Regierungsübernahme hat Merz bei der Bevölkerung bereits jeglichen Kredit verspielt. 80 Prozent der Wähler sind laut der neuesten Forsa-Umfrage für RTL und n-tv unzufrieden mit der Arbeit des Regierungschefs. Seine Beliebtheitswerte sind im Keller. Die Negativ-Performance des CDU-Vorsitzenden schlägt sich auch im Ergebnis der aktuellen INSA Umfrage nieder. Nur noch 24 Prozent würden der Union ihre Stimme geben, wären am Sonntag Bundestagswahlen, womit sich der negativ-Trend der letzten Monate verfestigt hat. Damit rückt sogar das ohnehin schwach gewesene Ergebnis der letzten Bundestagswahl von 28,6 Prozent in immer weitere Ferne.

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AfD legt weiter zu

Demgegenüber kann die AfD ihren Erfolgslauf der letzten Wochen weiter fortsetzen und hat mit 28 Prozent die Union bereits um vier Punkte abgehängt. Damit liegt die Partei bereits sieben Prozentpunkte über ihrem Ergebnis der Bundestagswahl vom Februar 2025, bei der sie 20,8 Prozent der Stimmen erreichte. Immer mehr Menschen setzen damit ihre Hoffnung auf die stärkste Oppositionspartei, das Land aus der wirtschaftlichen Misere herauszuführen.

Regierung hätte keine Mehrheit

Da der Unions-Regierungspartner SPD derzeit nur auf 14 Prozent der Stimmen käme, hätte die schwarz-rote Bundesregierung im Bundestag keine Mehrheit mehr. Um die AfD weiter ausgrenzen zu können, wäre dann die Bildung einer Dreierkoalition aus Union, SPD und Grünen oder Union, SPD und Linkspartei notwendig. Laut Umfrage kämen die Grünen auf derzeit zwölf Prozent und die Linke auf elf Prozent, womit ein links dominiertes Dreierbündnis eine knappe Mandatsmehrheit hätte.

FDP und das BSW wären mit jeweils drei Prozent weiterhin nicht im Bundestag vertreten.

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