Das Wiener Stadtmagazin Falter hat sich wieder einmal selbst entlarvt. Statt kritischer Berichterstattung trommelt das linke Blatt nun ganz offen für den neuen Dokumentarfilm „Wahlkampf“ über SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler. Der Film startet am 24. April 2026 in den Kinos und der Falter liefert die passende Werbeplattform.
Steuergeld für Babler-Personenkult
Der Film des Regisseurs Harald Friedl begleitet Babler und sein Wahlkampfteam durch die Nationalratswahl 2024. Über 300.000 Euro flossen allein vom Österreichischen Filminstitut an Herstellungsförderung – Geld der Steuerzahler. Die Optik ist verheerend: Ein amtierender Kulturminister lässt sich in einer Doku feiern, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde. Die FPÖ spricht von „indirekter Parteienfinanzierung“ und „Propaganda auf Kosten der Steuerzahler“.
Linke Pressemitteilung als Falter-Text
Auf der Kino-Seite des Falter steht in der Film-Beschreibung wörtlich:
Aus nächster Nähe beschreibt Regisseur Harald Friedl das Aufeinandertreffen eines engagierten Wahlkampfteams rund um den SPÖ-Spitzenkandidaten Andreas Babler mit einer Gegenwart, die von globalem Rechtsruck, medialem Gegenwind und innerparteilichen Zerwürfnissen geprägt ist.
Das ist keine neutrale Filmbesprechung. Das ist klassische SPÖ-Sprache: Babler als engagierter Held gegen den bösen „Rechtsruck“. Der Falter übernimmt die Pressemitteilung des Films eins zu eins – und präsentiert sie seinen Lesern als seriöse Information.
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