Auf Arbeit haben viele Syrer keine Lust, denn das Sozialsystem in Österreich garantiert ihnen ein angenehmes Leben, wie ein aktueller AMS-Bericht zeigt.

15. September 2025 / 11:02 Uhr

Dank großzügiger Sozialleistungen: Syrer wollen in Österreich bleiben

Ein aktueller Bericht des Arbeitsmarktservice (AMS) zum Thema “Neue Geflüchtete aus Syrien am österreichischen Arbeitsmarkt” zeigt, was ohnehin jedem klar ist: Syrische Asylanten denken kaum über eine Rückkehr in ihre Heimat nach. Nicht nur Sicherheit und Stabilität gefallen den Syrern hierzulande, sondern vor allem die üppigen Sozialleistungen.

Auch “Rückkehrprämie” zeigte keine Wirkung

Selbst die von der Bundesregierung eingeführte “Rückkehrprämie” von 1.000 Euro konnte nichts daran ändern. Wer einmal im österreichischen Sozialsystem angekommen ist, hat keinerlei Anreize, es wieder zu verlassen. Nirgends auf der Welt werden Sozialtouristen dermaßen großzügig durchgefüttert wie in Österreich – und hier vor allem in Wien.


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Kaum jemand will Österreich verlassen

Eine 39-jährige Syrerin sagte laut dem AMS-Bericht: “Nein, wir möchten in Österreich bleiben, damit meine Kinder Stabilität haben”. Sie habe selbst Obdachlosigkeit erlebt, berichtet die Frau, auch viele andere ihrer Landsleute würden ganz ähnlich denken.

Syrer werden bleiben

Die meisten Syrer zieht es dank der besonders großzügigen Sozialleistungen bekanntlich nach Wien: Ein Syrer erklärt ganz ungeniert:

Services und finanzielle Unterstützungsleistungen sind in Wien besser als in anderen Bundesländern. Aber andere Bundesländer finde ich schöner als Wien. Familien, die aus Oberösterreich nach Wien umziehen, begründen dies damit, dass die finanzielle Unterstützung besser ist.

Auch die Aussage eines anderen Migranten zeigt, wieso Syrer vor allem in Wien ihre Zukunft im Sozialsystem sehen:

Aufgrund meines subsidiären Status bin ich nach Wien gekommen. Wien bietet mir eine bessere finanzielle Unterstützung.

Belohnung für Nichtstun schlägt Rückkehrprämie

„Dass fast alle in Wien lebenden Syrer keine Rückkehrabsichten haben, verwundert bei jenen hohen Sozialleistungen in der Bundeshauptstadt nicht. Wenn Nichtstun derart belohnt wird, hilft auch keine Rückkehrprämie“, kommentiert FPÖ Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer den zitierten AMS-Bericht.

Obwohl viele Syrer laut Bericht andere Bundesländer landschaftlich attraktiver finden, kommen sie wegen der hohen Geldbezüge nach Wien. „Sozialleistung schlägt Landschaftsbild“, so Landbauer dazu knapp. „Unser harter Asylkurs mit Sachleistungskarte, Waffenverbot, zusätzlicher Meldepflicht zeigt Wirkung. Unser Ziel war und ist klar: Wir wollen in NÖ so wenige Wirtschaftsflüchtlinge wie möglich durchfüttern müssen“, so Landbauer, der für eine Null-Quote bei der Einwanderung plädiert.

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