Wer in Wien die äußere Mariahilfer Straße besucht, kann den Eindruck bekommen, dass türkisch-arabische “Handyshops” und Juwelierläden die Wiener Wirtschaft am Laufen halten. Schaut man genauer hin, offenbart sich hier eine Welt von Schatten-Banking auf moslemische Art, die von den Augen des Staates verborgen bleibt. Illegale Migranten können in solchen Läden ungestört und einfach österreichisches Steuergeld (z.B. Mindestsicherung) in ihre Herkunftsländer überweisen.

1. September 2025 / 18:18 Uhr

“Hawala” – Moslemisches Schatten-Banksystem führt Staat vor

Arabische “Handyshops” und “Barber Shops” gehören dank der Politik offener Grenzen der Einheitspartei längst zum Stadtbild Wiens. Gewisse Straßen der Stadt scheinen nur noch aus solchen Geschäftslokalen zu bestehen. Die Frage, wie sich diese trotz massiver Konkurrenz übers Wasser halten können, beschäftigt den einen oder anderen aufmerksamen Wiener. Hier könnte das moslemische Geldtransfer-System namens Hawala die gesuchte Antwort liefern.

Unkomplizierter Geldtransfer ins Ausland

Hawala ist ein moslemisches Geldüberweisungssystem, bei dem kein physisches Geld über staatliche Grenzen gelangt, sondern ein länderübergreifendes Vertrauensnetzwerk zum Wirken kommt. Person A aus Wien möchte zum Beispiel einer Person B in Damaskus Geld überweisen. Person A geht zum Hawaladar A in Wien. Gegen eine kleine Gebühr in Wien wird für die Person B in Damaskus von dortigem Hawaladar B die zu transferierende Summe ausbezahlt. Diese Gebühr ist meistens kleiner als jene bei Western Union oder bei den herkömmlichen Banken.

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Das ganze System beruht auf Ehre, Ruf und Vertrauen der Hawaladare. Die moslemischen Geschäftsleute aus Wien gleichen mit ihren Partnern in Damaskus den Geldtransfer neben dem geschuldeten Betrag mit Gefälligkeiten oder westlicher Ware wie Schmuck und Elektronik aus.  

Moslemisches Schatten-Bankwesen

Anhand der Funktionsweise von Hawala erkennt man, dass hier an staatlicher Kontrolle vorbei Gelder per Handschlag aus Wien in moslemische Länder überwiesen werden. Dieses Schatten-Bankwesen ist nur möglich, weil die getätigten Überweisungen nur unter den eigenen Landsleuten und Glaubensbrüdern abgewickelt werden. Es werden keine Bücher geführt und wenn ja, dann schnell nach Vollendung des Geschäfts vernichtet. Dadurch entfallen für die beteiligten Parteien Bankgebühren und Steuerabgaben.

Einschlägige Geschäfte bieten üblicherweise neben Hawala von Behörden kontrollierte Geldtransfer-Dienste wie Moneygram an und täuschen damit gegenüber dem Staat und dem Kunden Seriosität vor.

Nützliches Werkzeug zur Terror-Finanzierung

Dieses parallel existierende Bankwesen findet nicht nur Gebrauch durch arabische Clans, sondern wird auch von diversen moslemischen Terror-Organisationen genutzt, um von Anhängern aus Österreich und Deutschland finanzielle Unterstützung zu beziehen. Die Anonymität und das Verwischen von Spuren macht es den Behörden schwierig, diesen illegalen Geldflüssen auf die Schliche zu kommen. Wird in Österreich einem Geschäft die Hawala-Praxis nachgewiesen, drohen dem Betreiber wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen und Steuerhinterziehung bis zu 50.000 Euro Strafe. In Deutschland wurden schon mehrere Hawaladare als Teile krimineller Vereinigungen verurteilt, weil das Gericht ihr illegales Geschäft als wiederholtes Begehen von Straftaten wertete.

Auswuchs einer Parallelgesellschaft

Hawala kann, als eine von vielen Konsequenzen der illegalen Masseneinwanderung seit 2015, betrachtet werden. Dieses florierende Schattenbankwesen beweist, dass der Staat immer mehr die Kontrolle über die moslemische Parallelgesellschaft verliert. Während Österreicher wegen eines Euro mehr am Lohnzettel vom Fiskus durch mehr Besteuerung oder dem Entfallen von Beihilfen sekkiert werden, können illegale Migranten ungehindert einen Teil ihrer Mindestsicherung für ihre Familien oder für zwielichtige Zwecke in ihre Herkunftsländer überweisen.

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