Wien wird immer mehr zum Paradies für Einwanderer – allerdings auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Wie nun durch eine Anfrage des Wiener FPÖ-Klubobmanns Maximilian Krauss an SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig ans Licht kam, hat die rot-pink regierte Stadt allein im vergangenen Jahr 1.618 Gemeindewohnungen direkt an Asylanten vergeben.
Wiener Familien warten jahrelang
Zehntausende Wiener warten seit Jahren verzweifelt auf eine leistbare Gemeindewohnung, währenddessen verteilt die Stadtregierung Neubauten besonders gerne an Migranten. Vor allem im Bezirk Favoriten zeigt sich, dass Wiener Familien der Stadtregierung offensichtlich völlig egal sind.
Substanz der Gemeindebauten verfällt
Damit nicht genug: Bei Wiener Wohnen türmt sich ein gigantischer Sanierungsrückstau von mittlerweile mehr als zehn Milliarden (!) Euro. Tausende Mieter klagen über Schimmel in den Wohnungen, undichte Fenster, kaputte Heizungen und bröckelnde Fassaden. Statt hier endlich zu handeln, treibt Bürgermeister Ludwig die Mieten in die Höhe und lässt die Substanz der Gemeindebauten weiter verfallen.
Politik für Fremde und gegen eigene Bevölkerung
Wiener Wohnen kassiert jährlich hunderte Millionen an Mieten. Doch anstatt dieses Geld in Instandhaltung und Sanierung zu investieren, geht es in Prestigeprojekte und in die Versorgung von Asylanten. Das Ergebnis: steigende Belastungen, sinkende Wohnqualität und immer mehr Frust bei einheimischen Familien.
FPÖ fordert Gemeindewohnungen nur für Einheimische
Die FPÖ fordert daher: Gemeindewohnungen müssen endlich wieder den Wienern vorbehalten sein – und zwar ausschließlich österreichischen Staatsbürgern. Gleichzeitig sei eine echte Sanierungsoffensive notwendig, um den gewaltigen Investitionsstau zu beseitigen.


