Zum Inhalt springen
Wolfgang Kieslich erklärte in seinem Heimatbezirk Wien-Simmering seinen Wechsel von der ÖVP zur FPÖ. Rechts im Bild: FPÖ-Nationalratsabgeordneter Harald Stefan und FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Katharina Krammer.

Wolfgang Kieslich erklärte in seinem Heimatbezirk Wien-Simmering seinen Wechsel von der ÖVP zur FPÖ. Rechts im Bild: FPÖ-Nationalratsabgeordneter Harald Stefan und FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Katharina Krammer.

„Auf einmal kommt die ÖVP mit Zwängen daher!“ Deshalb wechselte ÖVP-Gemeinderat zu den Blauen!

Bei einer Veranstaltung in seinem Heimatbezirk Wien-Simmering erklärte der frühere ÖVP-Gemeinderat Wolfgang Kieslich seine Beweggründe, warum er zu den Freiheitlichen gewechselt hat.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

ÖVP macht de facto linke Politik
Die ÖVP habe vorgegeben, einen Mitte-Rechts-Kurs zu fahren, aber seit der Koalition mit den Grünen hätten die Schwarzen de facto linke Politik gemacht. Das würde man an den illegalen Grenzübertritten, die an der Zahl nicht wenig wären, und an der Asylpolitik sehen. Das alles wäre aber unter den Tisch gekehrt worden, denn es habe ja nur Corona gegeben.
„Wahlfreiheit war einmal bei den Schwarzen“
Was aber diese Bundesregierung bei der Corona-Politik veranstaltet hätte, wäre ein Zustand gewesen. „Wahlfreiheit war einmal bei den Schwarzen“, so Kieslich. Auf einmal sei die ÖVP mit Zwängen dahergekommen. Kieslich wörtlich:

Das war für mich dann endgültig die rote Linie.

Nachgedacht habe er schon länger über einen Wechsel zur FPÖ, aber seit der Impfpflicht wäre es für ihn klar gewesen, nicht länger bei der ÖVP bleiben zu können. Die einzige Partei, in der er sich noch wohl fühle, sei die freiheitliche Partei.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: