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Dass auch schwere Verläufe einer Covid-19-Infektion in höherem Alter gut ausgehen können, zeigt der Fall des Wieners Andreas T.

Wiener Covid-19-„Null“-Patienten Andreas T. geht es wieder „prächtig“

Gute Nachrichten gibt es vom Wiener Covid-19-„Null“-Patienten Andreas T. Der prominente Wiener Wirtschaftsanwalt war nach seiner Covid -19-Infektion Ende Februar wochenlang schwer krank auf der Intensivstation des Kaiser-Franz-Josefspitals in Behandlung.

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Zuvor war der 74-Jährige mit einer ärztlichen Diagnose als Grippe-Patient in die Rudolfstiftung eingeliefert worden. Im Zuge des Verdachts auf Covid-19 waren in weiterer Folge 90 Mitarbeiter dieses Krankenhauses in Heimquarantäne geschickt worden.

Anwalt T. geht es „prächtig“

Laut SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker gehe es Andreas T. „prächtig“ und er sei voller Tatendrang. T. bedankte sich laut Hacker auch bei den Ärzten und Pflegern in den beiden Spitälern für die ausgezeichnete medizinische Versorgung. Neben T. waren auch drei seiner Mitarbeiter in der Kanzlei erkrankt gewesen, deren Krankheit verlief aber milde und sie galten laut Tageszeitung Kurier nicht als Verdachtsfälle.

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