In der südfranzösischen Kleinstadt Romans-sur-Isére soll ein Sudanese mindestens zwei Menschen erstochen haben.

4. April 2020 / 17:07 Uhr

Sudanese tötet zwei Menschen mit Messer – viele Schwerverletzte

In der südfranzösischen Stadt Romans-sur-Isère, unweit von Lyon, kam es am heutigen Samstag erneut zu einer blutigen Messerattacke durch einen Afrikaner: Mindestens zwei Personen sollen dabei gestorben sein. Einem Bericht von France Bleu zufolge wurden sieben Verletzte ins Krankenhaus eingeliefert, zwei davon wurden nach aktuellem Kenntnisstand lebensgefährlich verletzt. Der Angreifer soll ein 33-jähriger Mann aus dem Sudan sein.

Familienvater die Kehle durchgeschnitten

Gegen 11.00 Uhr morgens soll der Messerterror begonnen haben: Das erste Opfer war ein Rumäne, der mit seinem Sohn spazieren gehen wollte. Ihm schnitt der Nordafrikaner kurzerhand die Kehle durch. nschließend griff er in einem Tabakladen zwei Mitarbeiter und einen Kunden an, bevor er sein blutiges Treiben in einer Metzgerei und einem Supermarkt fortsetzte.


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Islamisches Terrormotiv vermutet

Der mutmaßliche MesserMörder wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen. Die Polizei prüft, ob es sich um einen islamischen Terroranschlag handelt. Zeugen wollen gehört haben, dass der Sudanese bei seinen Messerattacken “Allahu Akbar” gebrüllt hätte. Bisher soll der vermeintliche Terrorist polizeilich nicht in Erscheinung getreten sein, auch die französischen Geheimdienste hatten den Mann nicht beobachtet.

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