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Die Hafenstadt Triest wurde Schauplatz eines barbarischen Polizistenmordes.

Die Hafenstadt Triest wurde Schauplatz eines barbarischen Polizistenmordes.

Dominikanischer Roller-Dieb erschoss zwei Polizisten im Polizeipräsidium

Zu einem brutalen Polizistenmord durch einen Ausländer ist es im Polizeipräsidium von Triest gekommen. Ein verhafteter Dominikaner hatte einem Polizisten die Pistole entrissen und zwei Beamte kaltblütig erschossen, vier weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Zuvor waren der Dominikaner und ein Landsmann ins Polizeipräsidium gebracht worden, nachdem sie beim Diebstahl eines Elektrorollers auf frischer Tat ertappt worden waren.

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Der heimtückische Täter hatte vor seiner Bluttat an den beiden Polizisten vorgetäuscht, er müsste die Toilette aufsuchen. Als ihm dies gewährt wurde, streckte er den 31-jährigen und den 34-jährigen Beamten mit der entwendeten Schusswaffe nieder.

Staatspräsident Mattarella nennt Tat barbarisch

Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella nennt die Bluttat in Triest „barbarisch“. Der ehemalige Innenminister Italiens, Lega Nord-Chef Matteo Salvini, kondolierte den Familien der beiden ermordeten Polizisten und forderte „keine Gnade“ für den ausländischen Polizistenmörder. Und die italienische Öffentlichkeit fragt sich immer lauter: Was haben zwei kriminelle Dominikaner eigentlich in Triest zu suchen?

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