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Erst Mitte August kam in der Tiroler 14.000-Einwohner-Stadt Wörgl ein Afghane bei einem Streit zu Tode, nun beförderten sich zwei Türken gegenseitig ins Spital.

Erst Mitte August kam in der Tiroler 14.000-Einwohner-Stadt Wörgl ein Afghane bei einem Streit zu Tode, nun beförderten sich zwei Türken gegenseitig ins Spital.

Und wieder eine Messerattacke – zwei schwerverletzte Türken nach Streit

Die tägliche Messerstecherei – diesmal in Wörgl im Tiroler Unterland: Dienstag Abend eskalierte ein Streit zwischen zwei Türken (31, 40). Der 31-Jährige ging schließlich mit einem Messer auf seinen Kontrahenten los, es kam zu einer wilden Rauferei. Bilanz: Beide Streithähne blieben mit schweren Verletzungen zurück.

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Landsmann nach Streit mit Messer aufgelauert

Gegen 20.20 Uhr kam es zwischen den beiden zunächst zu einer verbalen Streiterei. Nach dem Streit lauerte der 31-Jährige seinem Kontrahenten in einer anderen Straße neuerlich auf. Die Situation eskalierte dann auf dem Parkplatz eines Hochhauses in der Ladestraße. Als der 40-Jährige dort mit zwei Begleitern – einem 20-jährigen Türken und einem 28-jährigen Österreicher – gegen 21.00 Uhr eintraf, wurde er von seinem Landsmann mit einem Messer attackiert.

Opfer holte sich Freunde für wilde Schlägerei

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Rasch kam es zwischen den vier Personen zu einer Rauferei, bei der der 40-Jährige mehrere Stich- und Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers erlitt. Auch der 31-Jährige zog sich Verletzungen im Kopf-, Hand- und Fußbereich zu. Beide Streithähne wurden ins Krankenhaus Kufstein eingeliefert und dort stationär aufgenommen. Lebensgefährlich verletzt sollen sie nicht sein. Die Tatwaffe wurde von der Polizei am Tatort sichergestellt. Quelle: krone.at

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