Zum Inhalt springen

_

Hahn wäre der Minister für die Sondersitzung gewesen

Die Fehler im Justizbereich begründet Ministerin Bandion-Ortner – teilweise zu Recht – mit Personalnot wegen Budgetknappheit. Ausgehandelt hat das Budget nicht sie, denn sie trat ihr Ministeramt wegen des Bawag-Urteils verspätet an. Verhandelt hat der interimistische Justizminister Johannes Hahn.

Fehler sind auch an den Universitäten passiert, überwiegend inhaltliche Schnitzer: Bologna-Modell für alle und Verschulung der Universitäten etwa. Aber auch hier krankt vieles am Budget. Verhandelt hat es – erraten: Johannes Hahn. Der Noch-Wissenschaftsminister zeichnet für alle jenes verantwortlich, was momentan die österreichische Politik beschäftigt und vor allem belastet. So gesehen hätte man ihn heute ins Parlament zitieren müssen und nicht die Justizministerin.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: