Fellner erklimmt damit bewusst eine neue Stufe der medialen Hetze und begeht den kalkulierten Rechtsbruch gegen „Rechts“. Sie wird wohl dafür geklagt, vermutlich auch verurteilt werden, aber was soll’s? Die Strafen werden ohnehin aus den üppigen Inserateneinnahmen aus den vor allem SPÖ-nahen Staatsbetrieben bezahlt.
Ehrlicher wäre, wenn die SPÖ das Ehepaar Fellner direkt unter Vertrag nehmen würde. Das zwischengeschaltete bunte Blatt ist ohnehin entbehrlich. Die streitbare Uschi könnte ja Laura Rudas unter die Arme greifen und mit ihr gemeinsam die „Tschäneräschn“ Facebook für die rote Kampagne „Österreich 2020“ so richtig aufmischen. Die droht ohnehin ein Rohrkrepierer zu werden.

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