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25. Juni 2011 / 11:37 Uhr

Antisemitische Propaganda auf Schwulenparade

BildWährend Wien in kulturellen Differenzen, Prostitution und Wohnungsmangel versinkt, brüsten sich die Sozialdemokraten mit der großflächiger Unterstützung von Homosexuellen und Geschlechtsverirrten. Die 16. Wiener Regenbogenparade war jedoch alles andere als ein friedliches Zusammentreffen Gleichgesinnter.

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Die Parade, die an sich ein Fest für Toleranz und friedliches Zusammenleben sein sollte, war von linker Hetze erfüllt. Nicht nur die Demonstrationsteilnehmer zogen mit Plakaten ins Rennen, auf denen unter anderen die FPÖ in äußerst kreativer Weise als "Ficken Pudern Österreich" bezeichnet wird – was für die Teilnehmer der Parade ja nichts Schlechtes sein dürfte, tragen sie doch ihre Sexualität stets mit Begeisterung an die Öfentlichkeit. Auch die SPÖ, die ihre "Homosexuellenorganisation" SoHo ins Renenn schickte, forderte harmonisch und friedlich die "Bekämpfung" Andersdenkender.


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Nazis sind heutzutage kaum mehr als solche zu erkennen.
Foto: SOS Österreich

Doch die Krönung der zwielichtigen Gestalten war ein Duett dunkelgekleideter Personen, die neben einem Schild mit der durchdachten Aussage "Heterosexualität ist eine Illusion" auch offen nationalsozialistische Propaganda verbreiteten, wie der Blog Erstaunlich.at berichtet: Stolz stellten sie einen Davidsstern, das Symbol Israels, zur Schau, in dem ein Hakenkreuz integriert war. Dieses Symbol wird auf islamistischen Seiten im Internet genutzt, um die israelische Regierung mit dem Nazi-Regime gleichzusetzen, und ziert meist Flugblätter mit antisemitischer Propaganda. Doch wer schwul, alternativ und Gast einer roten Transen-Parade ist, muss sich wohl auch nicht fürchten, nach dem Verbotsgesetz zur Verantwortung gezogen zu werden.


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