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1. März 2013 / 07:49 Uhr

Steuerzahler finanziert feministische “Frauenhetz”

Immer wenn es darum geht, ideologisch einschlägige Projekte und Institutionen zu finanzieren, sind SPÖ und ÖVP mit dem Steuergeld der österreichischen Bürger schnell bei der Hand. Eines dieser Projekte nennt sich “Frauenhetz”. Dabei geht es um einen Verein für feministische Bildung, Kultur und Politik, der unter anderem vom Unterrichtsministerium mit dem stolzen Betrag von 8.000 Euro allein im Jahr 2012 finanziert worden ist. Unterstützt wird damit die Verbreitung der feministischen Ideologie.

Der aus Steuermitteln unterstützte Verein definiert sich auf seiner Webseite als Kristallisationspunkt beliebiger feministischer Aktivitäten:

Die Frauenhetz ist als Verein organisiert mit dem Zweck, feministische Bildung, Kultur und Politik sowie feministische Forschung und Beratungs-Arbeit zu fördern und selbsttätig zu entwickeln. Sie ist Denkwerkstatt, Bürogemeinschaft feministischer Projekte (z.Zt. EfEU) und Veranstaltungsort (Semesterprogramm). Frauen (-Gruppen) können Seminar- und Beratungsräume, sowie einen “fliegenden Schreibtisch” anmieten. Ziel des Vereins ist es, eine feministische und kritische Öffentlichkeit zu schaffen, Begegnungen vielfältiger Art zu ermöglichen, theoretische Arbeit mit politischer Praxis zu vermitteln und in jeder Weise Frauen zu gemeinsamem Handeln anzustiften.

Publikationen im Dienste der feministischen Ideologie


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Die Frauenhetz versteht sich vor allem auch als Plattform für feministische Publizistik. Die herausgegebenen bzw. mitbetreuten Elaborate tragen sperrige Titel wie “Differenzen und Vermittlung. Feminismus – Bildung – Politik”, “Feministische Apostrophe zum weiblichen Begehren”, “Kritik-Verhältnisse bilden weibliche Subjekte. Reflexion und Praxis feministischer Erwachsenenbildung” oder “Bildungskontext Frauenmigration. Rahmencurriculum, Selbst-Evaluation und Politik”. Ihre Hetz haben die beteiligten Frauen wohl in erster Linie daran, dass der Staat mitzahlt.


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