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4. März 2013 / 15:05 Uhr

Kärntner Freiheitliche stellen Weichen für die Zukunft

Die FPK hat unmittelbar nach der Landtagswahl 2013 personelle Konsequenzen gezogen. Der bisherige Sozial-Landesrat Christian Ragger übernimmt sowohl den verbleibenden Regierungssitz der Kärntner Freiheitlichen als auch den Landesparteivorsitz von Kurt Scheuch. Obwohl erst 40 Jahre alt, ist der Rechtsanwalt Christian Ragger schon ein bewährter Landespolitiker. Bereits 1999 zog er in den Kärntner Landtag ein, 2008 wurde er Vize-Klubobmann und 2009 Soziallandesrat. Im Bezirk Wolfsberg bekleidet er die Position des Bezirksparteiobmanns.

Ragger soll Kärntner Freiheitliche neu aufstellen

Ragger stellte sich heute gemeinsam mit Kurt Scheuch den Medien, der die Funktion der FPK-Obmanns zurücklegt und auch die Landesregierung verlässt, in der die Freiheitlichen nur noch einen Sitz haben, den ebenfalls Ragger bekleiden wird. Der neue Mann an der Spitze soll nun die Landespartei auf den Erfolgskurs zurückführen. Ausdrücklich begrüßt wurde die Weichenstellung von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Für ihn liegt es auf der Hand, dass man einen raschen Weg der Erneuerung beschreitet, dem eine ehrliche Analyse zu Grunde gelegt werde. Kickl verwies auch darauf, dass die Neuaufstellung der Kärntner Landesgruppe in ausführlichen Gesprächen mit FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache akkordiert worden sei.


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Für Kickl ist es notwendig, dass die Tugenden wie Demut, Bodenhaftung, das Empfinden für das rechte Maß und Disziplin in der Kärntner Landesgruppe wieder ins Zentrum der politischen Arbeit rücken. Die Bundes-FPÖ sagt den Kärntner Freiheitlichen vollste Unterstützung und Zusammenarbeit zu, um ab dem heutigen Tag den Weg des Neubeginns zu gehen.


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