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2. Mai 2013 / 07:59 Uhr

Kinder lassen sich durch Multikulti-Gehirnwäsche nicht täuschen

Einmal mehr zeigt sich die schlussendliche Sinnlosigkeit der linken Gehirnwäsche: In einer breitangelegten Untersuchung wurde die Effektivität sogenannter “Anti-Rassismus-Lektionen” für Schüler untersucht. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Schüler, die diesen Programmen ausgesetzt werden, nicht etwa weniger rassistisch werden, sondern im Gegenteil eine Zunahme an Intoleranz gegenüber anderen Kulturen erfahren.

Dieser Effekt wird – bei Benutzung gesunden Menschenverstandes wenig überraschend – dadurch hervorgerufen, dass ethnische Europäer in diesen Unterrichtseinheiten pauschal als Rassisten diffamiert werden, die es zu bekehren gilt. Diese Beschuldigung ruft Feindseligkeiten hervor. Dass dann auch noch “sensible Themen” wie Ehrenmorde diskutiert werden, die Minderheiten “in einem schlechten Licht darstellen”, wie die britische Daily Mail ganz politisch korrekt berichtet, führt zu einer Ablehnung eben jener Gruppen.

Zuwanderer sind besonders intolerant


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Weiters brachte die Studie ans Tageslicht, dass die Intoleranz anderer Kulturen in jenen Gruppen mit “starker religiöser oder ehtnischer Identität” – wie beispielsweise den Türken oder Marrokanern – am größten ist. Ein Großteil der viekritisierten “Intoleranz”, die von linker Seite oft als Argument für mehr “Diversität” missbraucht wird, kommt also tatsächlich aus der stetig wachsenden Gruppe der Einwanderer.

Die britische Autorin Particia Morgan fasst zusammen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: “Schüler werden einer Sache bezichtigt, die sie nie getan oder gedacht haben. Multikulturalismus versucht, Gedanken, Überzeugungen und Emotionen der Kinder zu manipulieren – und es funktioniert nicht. Es ist kontraproduktiv.”


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