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19. August 2013 / 23:00 Uhr

Linksextremisten hetzen gegen FPÖ-Wahlwerbung in Simmering

Im Frühsommer griffen aufgehetzte junge Ausländer gleich mehrmals FPÖ-Funktionäre in Wien-Favoriten bei Informationsveranstaltungen an und verletzten diese sogar zum Teil. Die Angriffe hatten ihre Basis in einem von Linksextremisten, aber auch ihren “geistigen Ziehvätern” bei SPÖ und Grünen geschaffenen Klima des Hasses gegen Andersdenkende. Nun ruft die linksextremistische Plattform linkswende.org zu einer “Aktion Brauner Sack gegen FPÖ-Gemeindebauaktion” für den 23. August 2013 in Wien-Simmering auf.

Die Linksextremisten rufen zu “breiten Aktionen gegen Rassismus auf” und mahnen in diesem Zusammenhang zur “internationalen Solidarität”. FPÖ Wähler werden als Rassisten beschimpft:

Wir brauchen breite Aktionen gegen Rassismus. Es gibt viel mehr ­solidarische Menschen als Rassisten bzw. FPÖ-Wähler. Unsere Waffe gegen die FPÖ ist die internationale Solidarität. Diese ­Solidarität wollen wir sichtbar machen. Das schadet der FPÖ. Eine Stimme für die FPÖ ist keine Proteststimme, sondern eine Stimme für ­widerlichen Rassismus.

Linksextremisten möchten Verteilung von Werbematerialien verhindern


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Die Linksextremisten kündigen die Störung von Wahlwerbung einer demokratischen Partei an. Es soll verhindert werden, dass sich die Simmeringer Bezirksbewohner im Vorfeld der Nationalratswahl über das Wahlprogramm und die Kandidaten der FPÖ informieren. Dazu wird nun im Internet, aber auch auf Plakaten, die in U-Bahn-Stationen angebracht wurden, aufgerufen. Gut möglich, dass es auch hier wieder zu massiver Hetze, Drohungen und schlussendlich Gewalt gegen FPÖ-Funktionäre und anständige Bürger kommen wird.


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