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SPD

EU-Parlamentspräsident Schulz macht Europa zum Einwanderungskontinent

Die europäische Sozialdemokratie hängt die politische Vernunft offensichtlich endgültig an den Nagel. Nach der von der Schleppermafia provozierten humanitären Katastrophe rund um den Tod von afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer in den letzten Tagen und Wochen möchte man die Grenzen Europas noch mehr für den ungehinderten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und illegalen Asylanten aus Afrika und Asien öffnen. Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident aus den Reihen der SPD und damit einer der höchsten Repräsentanten der Sozialdemokratie, erklärte Europa pauschal zu einem „Einwanderungskontinent“.

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Dies bedeutet in der Diktion des Sozialdemokraten Schulz, dass Europa proaktiv ein eigenes „Einwanderungssystem“ für Afrikaner und Asiaten aufbauen soll, um zukünftig „illegale Einwanderung“ gar nicht erst aufkommen zu lassen. Gleichzeitig gewinnt Europa für die „Quell-Regionen“ auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent zusätzliche Attraktivität. Schon jetzt ist Europa der bevorzugte Kontinent für Zuwanderer.

Schulz: Deutschland soll noch mehr Flüchtlinge aufnehmen

Obwohl „wohlhabende“ EU-Staaten wie Deutschland, Österreich oder die Niederlande bereits jetzt unter dem Zuwanderungsdruck aus Osteuropa, Asien und Afrika massiv leiden, sieht der SPD-Spitzenpolitiker Schulz zusätzliches Potential für die Aufnahme neuer Migranten. Vor allem seine eigene Heimat Deutschland nimmt Schulz in seinem Verständnis einer Einwanderungspolitik in die Pflicht. Laut Schulz soll Deutschland noch mehr Flüchtlinge und Zuwanderer aus armen Regionen der Erde aufnehmen. Kritische Stimmen gegen diese völlige Öffnung für den internationalen Ausländerzuzug nach Deutschland tut Schulz als „Polemik und Zahlenspiele“ ab. Deutschland könne es sich leisten, noch mehr Ausländer aufzunehmen.

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