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27. Dezember 2013 / 00:00 Uhr

Muslimin wollte keinen Champagner verkaufen

Der ausufernde islamische Einfluss auf Großbritannien hat in der Vorweihnachtszeit einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Eine muslimische Kassiererin der britischen Handelskette Marks & Spencer verweigerte einem Kunden den Kauf einer Flasche Champagner.

Dieser Vorfall hat in Großbritannien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Debatte über die Privilegien muslimischer Angestellter entfacht. Marks & Spencer ist die größte britische Kaufhauskette für Kleidung und verkauft in ihren Geschäften auch Lebensmittel und Haushaltswaren. Eine Sprecherin des Konzerns verwies auf firmeninterne Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Angestellten. Das Unternehmen bemühe sich, Mitarbeiter, denen der Umgang mit bestimmten Lebensmitteln aus Glaubensgründen verboten sei, Aufgaben in anderen Abteilungen zuzuweisen. Die Sprecherin bedauerte, “dass dies in diesem Fall nicht geschehen” sei. Sie bedauerte aber anscheinend nicht, dass die muslimische Angestellte dem Kunden den Kauf verweigerte.

Facebook-Gruppe fordert Boykott der Handelskette


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Veröffentlicht hat die Geschichte die britische Zeitung Sunday Telegraph, nachdem sich der abgewiesene Kunde beschwert hatte. “Sie sagte mir, ich solle warten, bis ein anderer Mitarbeiter verfügbar sei”, zitierte ihn die Zeitung. “Ich war verwirrt, so etwas ist mir noch nie passiert.” Die Verkäuferin habe sich danach angeblich mehrfach entschuldigt. Den Verlust ihres Arbeitsplatzes muss sie angesichts der Stellungnahme des Unternehmens wohl nicht befürchten.

Mittlerweile zählt eine Gruppe auf Facebook, die zum Boykott der Handelskette aufruft und von ähnlichen Fällen aus dem ganzen Land berichtet, bereits über 8.000 Mitglieder, .
 


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