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CDU-Seniorenunion mobilisiert gegen Christenverfolgung

Langsam dämmert es auch den Konservativen in der CDU, dass es mit dem Hegemonialanspruch zugewanderter Muslime und der wachsenden weltweiten Hetze und Verfolgung gegen Christen so nicht mehr weitergehen kann. Einer aus den Reihen der CDU-Konservativen, Otto Wulff, langjähriger Bundestagsabgeordneter in Deutschland, schlägt nun Alarm. Er zeigt sich gegenüber der christlichen Web-Plattform kath.net äußerst besorgt über die wachsende Gewaltbereitschaft gegenüber Christen in Deutschland und der gesamten Welt. Weltweit werden mehr als 200 Millionen Christen in rund 50 Staaten wegen ihres Glaubensbekenntnisses verfolgt und teilweise sogar mit dem Tod bedroht.

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Wulff fordert, dass neben der statistischen Veröffentlichung von antisemitischen Übergriffen in Deutschland nun auch Straftaten gegen Christen extra ausgewiesen werden sollen. Gleichzeitig sollen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von Zuwanderern an ein Bekenntnis zur Religionsfreiheit geknüpft werden.

OSZE registrierte mehr als 400 Straftaten gegen Christen und Kirchen

Wulff verwies in diesem Zusammenhang auf einen Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die allein 2012 nicht weniger als 400 Straftaten gegen Christen und Kirchen in Deutschland registrierte. Unter diesen antichristlichen Übergriffen waren unter anderem 19 Kirchen- und 4 Friedhofsschändungen zu verzeichnen. Die Kirchenschändungen reichten von Sachbeschädigungen bis hin zur Brandlegung. 

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