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14. März 2014 / 06:10 Uhr

Roter Arbeiterkammer-Präsident auf den Spuren der DDR

Die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) rund um den roten AK-Präsidenten Rudolf Kaske hat im Zuge des Arbeiterkammerwahlkampfes in Form eines “Votings” die “Heldinnen der Arbeit” gesucht. Drei Personen machten schließlich das Rennen.

Was die Roten allerdings wissen sollten, ist, dass dieser “Wettbewerb” auf die kommunistische Ära Josef Stalins zurückführt und dann von der DDR übernommen wurde. Die Auszeichnung in Form einer Medaille, auf der Hammer und Sichel eingeprägt sind, gab es für Angehörige der DDR für ihre Verdienste um die Wirtschaft. Damit verbunden 10.000 Ost-Mark und die Zuteilung von Neubauwohnungen und Urlaubsplätzen. “Jungkommunisten wurden animiert, sich abzurackern – die Chefs hat diese freiwillige Ausbeutung sicher gefreut. Nur ein Bruchteil der Arbeiter wurde übrigens mit der Auszeichnung belohnt. Soviel also zum Gerechtigkeitsempfinden der Roten”, meint dazu der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Bernhard Rösch.

Rot mobbt Betriebsräte


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“Wie Kaske sicherlich weiß, wurde auch der kommunistische DDR-Politiker Erich Honecker, der Schießbefehle zu verantworten hatte, als Held der Arbeit geehrt. Da sieht man die entlarvende Maske vom Kaske, der sich die Frage gefallen lassen muss, ob er sich mit Gesinnungsterroristen auf eine Stufe stellen will”, betont Rösch. Immer wieder werde ihm zugetragen, dass die Roten “anderes denkende” Betriebsräte mobben würden. Offenbar würden die Roten vergangenen DDR-Mustern nachweinen, vermutet Rösch, der auch Spitzenkandidat der Freiheitlichen Arbeitnehmer für die aktuell stattfindende AK-Wahl in Wien ist. Er betont: “Eine derartig menschenverachtende Kommunistenmentalität muss gestoppt werden. Es ist an der Zeit, die rote Absolute in der Arbeiterkammer zu Fall zu bringen!”


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