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23. April 2014 / 12:30 Uhr

Wird roter Ex-Alki Martin Schulz bald EU-Kommissionspräsident?

Im aktuellen EU-Wahlkampf gehen die beiden großen politischen Lager der Sozialdemokraten und Christdemokraten europaweit das erste Mal mit sogenannten “Spitzenkandidaten” in die Wahl. Was dem Wähler da geboten wird, sollte einer näheren Analyse unterzogen werden. Während der schwarze Jean-Claude Juncker aus Luxemburg vor allem als Hasardeur in Sachen Euro-Rettung und Griechenlandhilfe aufgetreten ist, schillert der rote Martin Schulz  durch eine “verhaltensauffällige” Vergangenheit. Schulz kann als Jugendlicher und junger Erwachsener nicht nur auf eine gescheiterte Fußballerlaufbahn und eine abgebrochene Buchhändler-Lehre zurückblicken – er war auch pathologischer Alkoholiker.

Medien schildern den derzeitigen EU-Parlamentspräsidenten als schweren Alkoholiker mit Selbstmordabsichten, der in letzter Sekunde ärztlich gerettet werden konnte. Dies sind jedenfalls nicht die besten Voraussetzungen für aktuelle und zukünftige politische Funktionen, die Schulz ausübt bzw. ausüben möchte.

Ex-Alkoholismus kann Großenwahn und Machtmissbrauch unterstützen

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Mediziner sind sich darin einig, dass (Ex-)Alkoholismus und Großenwahn durchaus im Paarlauf auftreten können. Dies könnte theoretisch auch beim mutmaßlich zukünftigen EU-Kommissionspräsidenten Schulz wieder durchschlagen, wenn man bedenkt, dass dieser bereits in der Vergangenheit durch überschießende Reaktionen im politischen Diskurs aufgefallen ist.

Dass Schulz ein gestörtes Verhältnis zur Selbstwahrnehmung in Sachen Macht hat, bewies er jüngst durch die Schaffung von Versorgungspositionen für seine engsten Mitarbeiter im EU-Parlament. Die, die ihn kennen, wundert das nicht, ließ er sich doch bereits vor einigen Jahren beim Amtsantritt als EU-Parlamentspräsident im Nachrichtenmagazin Spiegel folgendermaßen zitieren:

Die Mächtigen müssen Angst haben vor dem Parlament. Sonst machen wir Krawall. Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore.

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