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25. August 2014 / 20:00 Uhr

Rote Umweltministerin möchte Kuh-Verdauung regulieren

Im politischen Gestaltungsanspruch der aktuellen SPD, die seinerzeit immerhin einen Bundeskanzler Helmut Schmid hervorbrachte, scheint noch mächtig Platz nach unten zu sein. Anderes ist es nicht zu erklären, dass sich SPD-Fachminister medial bereits Gedanken über die Regulierung der Kuh-Verdauung machen. So beschäftigt sich die seit Jänner 2014 im Amt befindliche Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) öffentlich mit dem dem Methangasausstoß des deutschen Rindviehs. Sie kündigte an, dass man zur Verringerung der weltweiten Treibhausgase diesen Bereich ” nicht vernachlässigen dürfe”, wie RTL Deutschland berichtete.

Dabei macht die Treibhausgasemmission der deutschen Landwirtschaft gerade einmal acht Prozent des Gesamtvolumes aus. Davon entfallen rund 26 Prozent auf die Tierhaltung, – macht “popelige” zwei Prozent der deutschen Treibhausgase insgesamt aus. Und seit 1990 sind die landwirtschaftlichen Treibhausgase ohnehin um 23 Prozent reduziert worden.

Futtermais statt Grasfutter gegen die Treibhausgase


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Um weitere Reduktionen der Treibhausgase zu erreichen, hat sich die rote Umweltministerin deshalb zum Ziel gesetzt, die deutschen Kühe vom Grasfutter auf Futtermais umzustellen.  Um diese Umstellung “wissenschaftlich zu unterstützen”, wird aktuell in eimem nordrhein-westfälischen Versuchsstall auf Steuerzahlerkosten sogar die Kuh-Verdauung ganz genau unter die Lupe genommen.  Dies alles passiert unter der umweltpolitischen Oberaufsicht von Ministerin Hendricks, denn diese möchte dem Bundeskabinett im Herbst dazu einen “Aktionsplan” vorlegen. 


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