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1. Dezember 2014 / 00:01 Uhr

Real Madrid opfert Kreuzsymbol den Muslimen

Für Geld tun internationale Fußballvereine offensichtlich alles. So etwa Champions-League-Sieger Real Madrid: Der spanische Spitzenklub hat einen dreijährigen Sponsorvertrag mit der Nationalbank von Abu Dhabi abgeschlossen. Um die religiösen Gefühle der dortigen Muslime nicht zu verletzten, verzichtet Real Madrid jetzt einfach auf einen Teil seines Vereinswappens. Jene Teile die eine christliche Kreuzsymbolik enthalten, werden bei Werbekampagnen in der islamischen Welt nicht mehr verwendet. Auch auf den Mitgliedskarten, die gleichzeitig eine Kreditkarte der Abu-Dhabi-Bank sind, fehlt das “königliche Kreuz”.

Diese Vorgangsweise ist offensichtlich ein Kniefall vor den Islamisten in der Welt, die die Verwendung der christlichen Symbole radikal ablehnen und bekämpfen.

Real Madrid ist Wiederholungstäter

Real Madrid betritt hier aber keineswegs Neuland. Ganz im Gegenteil, mit der Beseitigung religiöser Symbolik hat man bereits Erfahrung. Als der spanische Klub vor zwei Jahren seine Pläne für die Errichtung seines Projekts “Real Madrid Resort Island” vorstellte, war die Kreuzsymbolik ebenfalls verschwunden. Grund dafür: Das Projekt hätte in den Vereinigten Arabischen Emiraten umgesetzt werden sollen.

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