Die Essener Innenstadt leidet unter Asozialen-Terror

1. Feber 2015 / 14:00 Uhr

Stadt Essen leidet unter Drogen- und Bettlerszene

Unter Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) und einer linken Mehrheit im Essener Stadtparlament hat vor allem die Essener Innenstadt zu leiden. Seit Jahren nehmen die Missstände in der City in Sachen Passantenbelästigung und öffentliche Ruhestörung zu. So hat sich über die Jahre unter der Duldung einer „Gutmenschenkoalition“ im Essener Stadtrat eine regelrechte Drogen- und Bettlerszene etabliert.

Offen aggressive Bettler, herumlungernde Trinker und Drogen-Junkies bestimmen das Bild der Essener Innenstadt. Geschäftsleute beklagen die tagtäglichen Gewaltszenen und Streitigkeiten unter den Asozialen. Diese verrichten sogar ihr „Wildpinkeln“ unmittelbar vor den Geschäften.

Pro NRW fordert hartes Durchgreifen gegen Asoziale


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Pro NRW, im Essener Stadtrat mit zwei Mandataren vertreten, fordert nun ein hartes Durchgreifen gegen die asoziale Szene. Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler findet klare Worte zur Sanierung des Brennpunkts Essener Innenstadt:

Es kann nicht länger hingenommen werden, dass die Stadtverwaltung vor Randgruppen und deren Rechtsbrüchen regelrecht einknickt. Das städtische Ordnungsamt ist gefordert. Mit Platzverweisen, Bußgeldbescheiden und ständiger Präsenz muss der Trinker- und Drogenszene in der Essener Innenstadt der Garaus gemacht werden. Zudem hat die Stadtverwaltung auch das aggressive Betteln in der Innenstadt endlich zu unterbinden.

Statt mit der Drogen- und Trinkerszene weiter zu kuscheln, sollte die Stadtverwaltung die Sicherheitsbedürfnisse der Essener Bürger nicht vergessen. Denn wenn weiter politisch korrekt weggeschaut wird, dann geht Essen kaputt.


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