Offenbar macht die Saat des radikalen Islamismus längst auch vor minderjährigen Muslimen nicht mehr Halt. So sollen islamistische neun- bis zehnjährige Grundschüler ihre christlichen Mitschüler beschimpft und mit dem Umbringen bedroht haben. Die Bezeichnungen „Christ“ oder „Jude“ wurde von den Jung-Islamisten als Schimpfworte definiert.
Selbst, wenn man als Muslime über das Christentum reden würde, gerate man in Gefahr, in die Hölle zu kommen.
Kindern werden in Neu-Ulmer Moscheen indoktriniert
Islamistisch indoktriniert werden die Kinder offensichtlich in Neu-Ulmer Moscheen. Vor allem eine Moschee im Neu-Ulmer Stadteil Schwaighofen gilt als Zentrum des radikalen Islams. Ulm und Neu-Ulm gelten seit längerer Zeit als eines der Brennpunkte des Islamismus in Bayern. Bereits 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm wegen extremistischer Tendenzen geschlossen.
Jetzt wollen die Behörden die Hintermänner für die Radikalisierung der Kinder ausfindig machen und gegen diese wegen Verhetzung vorgehen.

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