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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow möchte Asylanten „völkisch-kulturell“ trennen.

24. August 2015 / 11:55 Uhr

Bodo Ramelow für ethnische Trennung bei Asylanten

Nun verzweifeln offenbar auch ausgewiesene Linke angesichts der nicht versiegenden Völkerwanderung, die sich auf Deutschland zubewegt. Nachdem es im Asylantenheim Suhl in Thüringen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Insassen gekommen war, fordert Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) die Trennung der Asylanten nach ethnischen Kriterien. Das würde etwa in letzter Konsequenz eine Trennung zwischen Christen und Muslime, aber auch Arabern, Afrikanern und Asiaten bedeuten.

Auslöser für diese Forderung, die aus dem Mund eines Neokommunisten neu ist, ist die blutige Auseinandersetzung rund um eine mutmaßliche Schändung eines Korans, der in weiterer Folge zu einer Verfolgungsjagd zwischen Asylanten und zu zehn teilweise Schwerverletzten geführt hatte. Die Randale in Suhl sind kein Einzelfall, bereits vor drei Wochen ist es in diesem überbelegten Asylantenheim zu massiven Handgreiflichkeiten zwischen den Bewohnern gekommen.

800.000 Asylanten machen deutsche Behörden ratlos

Aktuell geht man von mindestens 800.000 Asylanten aus, die bis zum Ende des Jahres nach Deutschland einreisen werden. Das bedeutet, dass es binnen eines Jahres zu einem Bevölkerungszuwachs von einem ganzen Prozent kommt. Dieser Zuzug lässt die deutschen Behörden aber auch die Politiker der regierenden Systemparteien ratlos werden, da ein solcher Ansturm weder sozial, noch kulturell und schon gar nicht sicherheitspolizeilich zu bewältigen ist.

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