Zwei Libanesen wollten auf Heimaturlaub und legten deshalb Feuer in der Unterkunft.

19. Dezember 2015 / 12:00 Uhr

Asylwerber wollten Heimaturlaub erpressen und legten Feuer in der Unterkunft

Asylwerber, die in Hungerstreik traten, weil sie mehr Taschengeld wollten – das hatten wir schon in Kärnten. Nun auch noch diese Geschichte: In Hameln, Deutschland, forderten Asylwerber Heimaturlaub und legten Feuer in der Unterkunft. Zuvor hatten sich die 21 und 26 Jahre alten Männer vor das Flüchtlingsheim gestellt und jeweils ein Messer an den Hals gehalten.

Herausgabe der Pässe gefordert

Ziel dieser Aktion: Sie forderten die Herausgabe ihrer Pässe sowie das Erscheinen der Polizei. Nachdem die Beamten eintrafen, bemerkten sie, dass die beiden Asylbewerber Feuer in einem Zimmer gelegt hatten, das schnell gelöscht werden konnte, berichtet die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit. Gegen die beiden Libanesen, die überwältigt und verhaftet werden konnten, wurden Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet.


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Die Männer wollten nach eigenen Angaben wegen eines Todesfalls in der Familie in ihre Heimat zurückkehren – wohl auf Kosten der deutschen Steuerzahler.


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