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Nicht alle Schwedinnen haben so viel Zusammengehörigkeitsgefühl.

Nicht alle Schwedinnen haben so viel Zusammengehörigkeitsgefühl.

Schwedische Feministen wollen nicht vor Vergewaltigern beschützt werden

Nach den massenhaften Übergriffen auf einheimische Frauen durch Einwanderer haben in Schweden Gruppierungen von Männern dazu aufgefordert, die Schwedinnen aktiv zu verteidigen und vor Übergriffen zu schützen. Linksextremistische Feministen lassen seither auf Twitter öffentlich verlautbaren, dass sie diese Hilfe im Falle eines Übergriffes gar nicht wollen. 

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"Nicht eure Frau"

Tatsächlich werden unter dem Hashtag "#inteerkvinna" ("Nicht eure Frau") zuhauf Nachrichten verbreitet, die kundtun, dass nicht die fremden Sex-Täter sondern die um ihre leibliche Unversehrtheit besorgten Schweden diejenigen sind, die sie "furchtsam, besorgt, wütend und traurig" machen, so zitiert das Nachrichtenportal TheLocal.se.

Die schwedischen Medien nehmen die Aktion als Zivilcourage gegen "Rassismus" und den "rechtsextremen Mob" wahr, während sich so mancher hilfsbereite Mann in Zukunft wohl zweimal überlegt, einer umzingelten und begrapschten Frau zu helfen.

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