Zum Inhalt springen
Die Fensterscheiben eines Verbindungshauses wurden eingeschossen.

Die Fensterscheiben eines Verbindungshauses wurden eingeschossen.

Studentenverbindung von Linksextremisten mit Waffe angegriffen

Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Jung fordert mehr Polizeipräsenz

FPÖ-Landtagsabgeordneter Wolfgang Jung fordert jetzt eine erhöhte Polizeipräsenz in der Nähe von Verbindungshäusern, speziell in Hinblick auf den Wahlkampf.

Es gibt, wie beim Akademikerball, offenbar wieder Gruppen, die glauben, die politische Auseinandersetzung mit Gewalt führen zu müssen. Steine, Farbbeutel, Brandflaschen und Feuerwerkskörper hatten wir schon. Schusswaffen bedeuten aber eine neue und sehr gefährliche Eskalation. Das darf nicht einfach abgehakt werden.

„Universität ist Keimzelle des Linksextremismus“

Entsetzt zeigte sich auch der Ring Freiheitlicher Studenten Wien: „Leider mutiert die Universität, vorangetrieben durch die aktuelle ÖH-Politik, zur Keimzelle des Linksextremismus, dagegen werden wir noch stärker ankämpfen.“

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: