Symbolbild: Die Mahnwache für den ermordeten 17-jährigen wurde von der Antifa gestört.

25. Oktober 2016 / 10:00 Uhr

Linksradikale stören Mahnwache für ermordeten Schüler in Hamburg

Von hinten mit mehreren gezielten Messerstichen ermordet. Die Freundin in den kalten Fluss gestoßen. Nach dem mutmaßlichen Täter im Fall des erstochenen 17-jährigen Hamburgers wird immer noch gefahndet. „Südländisches Aussehen“ hat der 20 bis 25 Jahre alte Verdächtige laut Polizei.

Linke Randale

Kein Politiker von den deutschen Bundestagsparteien äußerte sich bislang zu dem Mord. Lediglich die Alternative für Deutschland (AfD) kündigte an, am Tatort einen Kranz niederlegen zu wollen. Linke nahmen dies zum Anlass, eine breite Demonstration auf die Beine zu stellen.


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Nur mit Mühe konnte eine junge Mutter der kurzerhand über soziale Netzwerke geplante Trauerfeier und Mahnwache für den ermordeten Victor E. beiwohnen. Vermummte Radikale behinderten sie am Weg dorthin und verfolgten sie schließlich bis nach Hause. Nur durch Polizeischutz war es ihr möglich, Blumen an der Alster abzulegen. Ebenso über soziale Netzwerke vernetzte sich auch die örtliche Antifa und rief zu einer Demo gegen die Mahnwache auf.


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