Justizanstalt Wien-Josefstadt: Ausländer verletzen immer öfter Justizwachebeamte.

3. November 2016 / 07:00 Uhr

JVA Wien-Josefstadt: Gewalttätiger Syrer attackiert drei Justizwachebeamte

Eine gewaltsame Attacke führte ein 23-jähriger Häftling aus Syrien am 1. November 2016 gegen drei Justizwachebeamte in der Strafanstalt Wien –Josefstadt (JVA) durch. Der Syrer hatte in seiner Zelle herumgebrüllt und randaliert. Als ein Beamter die Zellentür öffnete, griff der Straftäter den Beamten sofort an und schlug ihn zu Boden. Einen zweiten Beamten, der zu Hilfe kam, warf er ebenfalls zu Boden und verletzte diesen am Nacken- und Rückenbereich. 

Erst ein dritter Beamter, der ebenfalls attackiert wurde, konnte unter Einsatz von Reizgas den tobenden Ausländer endlich überwältigen. Alle drei Justizwachebeamte mussten zur Behandlung ins Wiener AKH gebracht werden.

JVA Wien-Josefstadt: 15 verletzte Beamte in nur 20 Tagen


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Allein in den letzten 20 Tagen wurden insgesamt 15 Beamte in der Anstalt Josefstadt verletzt. Auch bei den anderen 12 Opfern waren die gewaltsamen Attacken ausnahmslos von ausländischen Strafgefangene ausgegangen. Aber nicht nur in Österreich randalieren immer häufiger ausländische Straftäter, vielfach aus dem Asylwerber- und Asylantenmilieu in den Justizvollzugsanstalten.

Zuletzt war ein Fall aus der JVA Bielefeld in Nordrhein-Westfalen bekannt geworden, wo nordafrikanische Strafgefangene regelrechte Fäkalorgien veranstaltet, sprich die Beamten mit Urin bespritzt und mit Kot beworfen hatten. 


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