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Besonders unappetitlich: Die Täter ließen ihr bewusstloses Opfer halbnackt bei Eiseskälte im Hamburger Lohmühlenpark liegen.

9. Januar 2017 / 13:15 Uhr

Afrikaner lockten Krankenschwester mit falschem Hilferuf in Park und vergewaltigen sie

Eine Gruppe von Afrikanern dürfte im deutschen Hamburg-St. Georg eine Krankenschwester bewusstlos geschlagen und missbraucht haben, wenn man der in Medien veröffentlichten Täterbeschreibung Glauben schenkt. Der Fall soll sich laut der deutschen Bild folgendermaßen zugetragen haben:

Fünf Afrikaner fielen über 28-jährige her

Die 28-jährige sei in den Lohmühlenpark geeilt, weil sie von dort Hilferufe vernommen habe. Kurz darauf hätten sie fünf Schwarzafrikaner im Alter zwischen 20 und 30 angegriffen und zu Boden gedrückt. Die Männer sollen sich danach sexuell an der Frau vergangen haben. Ein Mann (größer als 180 Zentimeter) trug nach Angaben der Frau ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. An mehr konnte sich das Opfer nicht erinnern, da sie das Bewusstsein verlor.

Täter ließen Opfer halbnackt bei Eiseskälte im Park liegen

Als die Frau wieder zu Bewusstsein kam, lag sie, spärlich bekleidet, im eiskalten Park. Sie konnte noch aus eigener Kraft die Rettung alarmieren, deren Notarzt schwere Unterkühlungen feststellte. Laut Bild waren dem Opfer Teile der Kleider vom Körper gerissen worde. Außerdem soll der Krankenschwester auch ihr Geld gestohlen worden sein.

Gesucht: Afrikaner mit hellen Punkten auf den Wangen

Die Frau beschrieb vier der Männer gegenüber der Polizei wie folgt: Männlich, afrikanisches Erscheinungsbild, 20-30 Jahre alt, ca. 180 Zentzimeter groß, dunkel gekleidet. An den fünften Mann erinnert sich die Frau ähnlich: männlich, afrikanisches Erscheinungsbild, Ende 30/Anfang 40, größer als 180 Zentimeter, helle Punkte auf beiden Wangen, dickliche Figur, grünes bzw. türkisfarbenes Gewand mit mehreren glitzernden Nähten, Streifen im Brustbereich, dunkle Jacke.

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