Politische Fehlentscheidungen, Bürokratie und blauäugige Migrationspolitik: Europa wird immer unberechenbarer.

9. März 2017 / 16:15 Uhr

Immer mehr Reiche verlassen Europa: Wer es sich leisten kann, verlässt das sinkende Schiff

Zu Tausenden strömen Einwanderer aus der halben Welt – vorzugsweise aber aus dem Nahen Osten und Arfrika – nach Europa. Die gutmenschliche Gesellschaft heißt diese in realitätsfernem Wahn willkommen und passt sich deren Gewohnheiten an. Jene, die sich dagegen verwehren, werden mit der „Rechtsextremismuskeule“ zum Schweigen gebracht und leben in wachsender Bedrohung, Unsicherheit und Unzufriedenheit. Wer es sich allerdings leisten kann, der wandert aus oder investiert vorsorglich in eine neue Zukunft, fernab von den politischen Wirren in Europa.

Abzug der Reichen als Frühwarnsystem

So verließen tausende Millionäre im Jahr 2016 Westeuropa in Richtung Amerika oder zumindest in südlichere Gefilde. Paris verlor etwa 7.000 reiche und steuerpflichte Menschen durch die Fehlentscheidungen im Land, Rom 5.000 und Athen 2.000. „Frankreich wird schwer getroffen von den wachsenden Spannungen zwischen Christen und Muslimen – vor allem in den städtischen Gebieten. Wir erwarten, dass die Migration der Millionäre aus Frankreich in der nächsten Dekade weiter zunehmen wird, wenn diese Spannungen weiter eskalieren“, heißt es in dem vom Stern veröffentlichen Report.

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Mehr Freiheiten, weniger politische Fehlentscheidungen

Unter den Lieblingsländern für Auswanderer steht neben Australien auch Israel, was mit dem verstärkten Hass gegen Juden durch Moslems in Europa erklärt wird. Die USA und Australien bieten den Emigranten mehr Freiheiten und weniger politische Fehlentscheidungen (etwa, im Gegensatz zu Europa, wesentlich hochschwelligere Einwanderungs-Kriterien). Auch 4.000 deutsche Wohlhabende haben im vergangen Jahr das Land verlassen, wodurch sich die Zahl innerhalb weniger Jahre verzehnfacht hat und Kaufkraft sowie Steuerertrag dauerhaft verloren gingen.

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