Im schönen Halle an der Saale hat die Sekundarschule Kastanienallee 70 Prozent ausländische Schüler. Das bringt die Lehrer zum Verzweifeln.

1. August 2018 / 10:03 Uhr

Halle (Saale): Hilferuf aus der Sekundarschule wegen 70 Prozent ausländischer Schüler

Die Lehrer der weiterführenden Sekundarschule Kastanienallee in Neustadt in Halle an der Saale wandten sich mitten in den Sommerferien mit einem Brandbrief an Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Grund: Der viel zu hohe Anteil ausländischer Schüler, der den Unterricht verunmöglicht. Der Brief ist schon der zweite dieser Art und eine Reaktion auf ein Schreiben Haseloffs aus dem März 2018.

Ständige Überbelastung macht Lehrer krank

Von den 397 Schülern haben 277 einen Migrationshintergrund. “Dabei kann eine große Anzahl an Schülern nicht einmal in der eigenen Muttersprache lesen, schreiben und rechnen”, heißt es in dem Brandbrief. Beklagt wird auch, dass viele “nie gelernt haben, sich an Regeln zu halten”. Hinzu kämen immer mehr Schulverweigerer mit den entsprechenden Problemen.

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Ausbaden müssen all dies die Lehrer. Sie beklagen die Bedingungen und warnen vor Krankheiten als Folge dieser Belastung.

Vorwürfe an CDU- Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Haseloff hatte die Schule mehrfach besucht. In ihrem aktuellen Brief nehmen sie Bezug auf seine Problemlösungskompetenz und schreiben:

Wir fühlen uns nicht nur verraten und verkauft, sondern auch ausgenutzt und allein gelassen.

Haseloffs Antworten würden nicht helfen, weil sie nur Hinweise zur Arbeitsoptimierung beinhalten würden, die schon längst ausgeschöpft seien. Stattdessen fordern die Briefschreiber, dass die Klassengröße für fünf Jahre auf 22 Schüler herabgesetzt wird, sowie die Zuweisung von mehr Lehrern und mehr Zeit für die Sonderaufgaben.

Die Bevölkerung wünscht sich bestimmt andere Maßnahmen, nämlich die Reduktion der Fremden im Land.

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