SPD, Grüne und neuerdings auch Islamisten machen gegen AfD-Wahlkampfveranstaltungen mobil.

17. August 2018 / 06:16 Uhr

Islamist unterstützt Demonstration gegen AfD-Wahlkampfauftakt in Hessen

Der Wahlkampfauftakt der AfD für die Hessenwahl beginnt am 19. August, und der Veranstaltungsort konnte nicht symbolträchtiger gewählt werden. Denn nur einen Kilometer Luftlinie vom Erbenheimer Bürgerhaus entfernt, wo die Veranstaltung stattfindet, ist die 14-jährige Susanna Feldmann dieses Jahr von einem Migranten brutal vergewaltigt und anschließend ermordet worden.

Mahnwache für vergewaltigte und ermordete 14-Jährige

Die AfD ist bis heute die einzige Partei, die diesen grausamen Mord nicht als Einzelfall abtut und die Verantwortlichen in der Politik klar benennt. Zudem kam es unter der Federführung des rheinland-pfälzischen Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge in Mainz, dem Wohnort von Susanna, zu einer Mahnwache für das junge Opfer.

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Gegendemo auch von Islamist unterstützt

Die gewohnte Gegendemonstration gegen den Wahlkampfauftakt findet in der Wiesbadener Innenstadt statt und wird bereits fleißig von diversen Lokalblättern und Mainstream-Medien beworben. Wie das Portal Journalistenwatch berichtet, unterstützt den Demo-Aufruf auch ein gewisser Abdassamad El Yazidi, Generalsekretär im “Zentralrat der Muslime”. El Yazidi ist kein unbeschriebenes Ballt und in der Vergangenheit in der Nähe des islamistischen Extremismus zu verorten gewesen. Seinen Job als Seelsorger im Hessener Gefängnis wurde er aufgrund seiner dubiosen Verbindungen in die Islamisten-Szene wieder los.

Linkes Wahlprogramm: “AfD verhindern”

Organisiert und unterstützt wird die Gegendemonstration zudem von SPD, Grünen, Gewerkschaften, der Arbeiterwohlfahrt und der katholischen Arbeitnehmerbewegung. AfD-Landessprecher Robert Lambrou meint dazu:

Man kann doch dem wachsenden Unmut vieler Bürger über die Zustände in Hessen nicht begegnen, indem man fordert, die AfD dürfe nicht in den Landtag und ankündigt, dafür würde man jetzt sorgen. […] Wir rufen die Altparteien dazu auf, im hessischen Parlament mit Sachargumenten in einem demokratischen Wettstreit um die besten Lösungen mit der AfD zu diskutieren. Das erwarten die Bürger Hessens von ihren Politikern und keine Demonstration, auf der gegen eine in Wahlen immer wieder legitimierte und demokratische AfD gehetzt und dadurch die politische Stimmung in diesem Land gezielt vergiftet wird.”

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