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Drogensüchtige lungern rund um die „Suchthilfe Jedmayer“ herum und trinken Alkohol, als wäre es günstiger Fusel aus alten DDR-Zeiten.

Drogensüchtige lungern rund um die „Suchthilfe Jedmayer“ herum und trinken Alkohol, als wäre es günstiger Fusel aus alten DDR-Zeiten.

„Suchthilfe Jedmayer“ in Wien-Mariahilf: FPÖ fordert Alkoholverbot

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die „Suchthilfe Jedmayer“ und das unmittelbare Umfeld werden immer mehr zu einer Belastung für Anrainer und Passanten in Wien-Mariahilf. Die FPÖ fordert jetzt eine Aktion scharf gegen die Drogensüchtigen und insbesondere ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum rund um die Suchthilfeeinrichtung, wie Landtagsabgeordneter Leo Kohlbauer betont:

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Unzählige Junkies lungern täglich vor den Eingängen des U6-Station Gumpendorferstraße herum. Für Anrainer ist es kaum möglich, die Station unbehindert zu betreten. Geschuldet ist die Situation den fehlenden sozialen Räumen und dem de-facto-Verbot, innerhalb des „Jedmayer“ Alkohol zu konsumieren. Nur mit einem Alkoholverbot im öffentlichen Raum rund um die Suchthilfeeinrichtung und vor der U-Bahnstation – wie es auch am Praterstern umgesetzt wurde – kann die Situation verbessert werden.

FPÖ: Jedmayer sollte abgesiedelt werden

Das Alkoholverbot kann aber nur eine Akut-Maßnahme sein. Mittelfristig muss man die „Suchthilfe Jedmayer“ aus Wien-Mariahilf absiedeln, was die FPÖ seit Jahren fordert. Die rot-grüne Stadtregierung hat eine Absiedlung aber bisher immer abgelehnt und es mit dem dann fehlenden Komfort der unmittelbaren Erreichbarkeit durch die Drogensüchtigen gerechtfertigt. Dass man durch den Standort Mariahilf auch die gesamte Drogendealerszene in diesem Umfeld konzentriert hat, ist den Verantwortlichen der Stadt egal.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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