Trauer und Betroffenheit nach dem Terror müssen nun Entschlossenheit und Konsequenz im Umgang mit abgelehnten Asylwerbern folgen

12. April 2017 / 08:30 Uhr

Terror: Härte statt “Stockholm-Syndrom”

Nun hat der Terror also auch Schweden erwischt – jenes Land, das fast noch stärker als Deutschland in der Vergangenheit auf eine islamfreundliche Massenzuwanderungspolitik gesetzt hat. Bei der Twitteria, die sich über Trumps „last night in sweden“ vor ein paar Wochen noch köstlich amüsierte, ist es still geworden.

Gastkommentar von Harald Vilimsky

Immer wieder tauchen ähnliche Muster auf: Massenzuwanderung aus vorwiegend islamischen Ländern gepaart mit dem Kontrollverlust staatlicher Organe. Wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt so war auch diesmal ein Migrant der Täter, dessen Antrag auf Asyl zwar längst abgelehnt war, der sich aber aufgrund der überaus laschen Abschiebepolitik immer noch im Land befand. Mit mindestens 12.000 anderen Abgewiesenen, die untergetaucht sind, wie wir nun von der schwedischen Grenzpolizei erfahren.


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Die Reaktionen werden von Mal zu Mal schwächer, islamistischer Terror wird von der veröffentlichten Meinung immer mehr als Teil des Alltags begriffen, die zentrale Frage aber bleibt: Wie viele Unschuldige müssen noch sterben, ehe die Politik endlich wirkungsvoll reagiert?

Konsequenz gegen Islamismus, Härte gegen kriminelle Migranten

Streng kontrollierte Grenzen, eine massive Reduzierung der Migrationsanreize aus dem Sozialsystem, eine rigorose Abschiebepolitik für alle, die kein Aufenthaltsrecht haben, konsequentes Vorgehen gegen jede Art des Islamismus, Härte gegen kriminelle Migranten: Das sind die Maßnahmen, die wir brauchen. Und kein „Stockholm-Syndrom“, das mehr Verständnis für die Täter als für die Opfer hat.

Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu erschienen.

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