Südtirol

In Südtirol besteht akute Gefahr für den Schutz und den Fortbestand der deutschsprachigen Volksgruppe.

23. November 2017 / 13:00 Uhr

Ausländer in Südtirol: Masseneinwanderung gefährdet den Fortbestand der deutschen Volksgruppe

Wie in anderen deutschen Städten und Gemeinden, nimmt auch an Südtirols Schulen und Kindergärten die Anzahl der Ausländer völlig unkontrolliert zu. Seit 2014 sind die Einschreibungen von Ausländern regelrecht explodiert. In Südtirol leben 0,8 Prozent der Wohnbevölkerung von Italien, aber mit 1,6 Prozent im Verhältnis das Doppelte an Ausländern und Eingebürgerten.

Ausländer stellen in Kindergärten bereits die Mehrheit

Eine Anfrage der Südtiroler Freiheit belegt mit Zahlen, was man bisher schon befürchtet und geahnt hatte: In vielen deutschen Kindergärten stellen Ausländerkinder bereits die Mehrheit. Diese aktuellen Zahlen berücksichtigen dabei nicht, dass viele eingebürgerte Ausländer und viele Italiener ihre Kinder in die deutschen Bildungseinrichtungen schicken.


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Die deutschsprachigen Kinder sind also vielerorts die Minderheit, etwa im deutschen Kindergarten in Bozen, wo gerade noch ein Fünftel der Kinder Tiroler Eltern haben, oder in der Grundschule von Waidbruck mit einem Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte und Italiener) von 54,05 Prozent.

Minderheitenschutz in Gefahr

Für die Einwanderer ist das Land, in das sie einwandern und von dem sie die Sozialhilfe erhalten, Italien, egal ob sie in Syrakus auf Sizilien oder in Bozen in Südtirol ihren Antrag stellen. Die Masseneinwanderung erfolgt damit über die italienische Sprache und stärkt die italienische Seite in Südtirol. Sie gefährdet den mühsam errungenen Volksgruppenausgleich, der vom ethnischen Proporz bis zur Sprachenregelung reicht.


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