Ein Containerdorf für Asylwerber sollte mit 100 Bäumen begrünt werden. Sie verroteten. (Symbolfoto)

1. August 2017 / 13:14 Uhr

Grönemeyer spendete Asylheim 100 Bäume, doch niemand pflanzte sie – jetzt verrottet!

100 Bäume spendete der Sänger Herbert Grönemeyer anscheinend einem Berliner Asylheim. Der gute Wille sollte allerdings nicht fruchten. Anstatt durch die Begrünung des Unterbringungsheims zu mehr Lebensqualität beizutragen, verkamen die Setzlinge einfach vor den Wohnungen der Zuwanderer.

Grönemeyer enttäuscht

Sie wollten zwar selber Hand anlegen, nach Informationen des Compact-Magazins durften die Anwohner des Containerdorfes in Neukölln die Bäume allerdings nicht einmal selber einsetzen.

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Angenommen wurden die Spenden nach Medieninformationen vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Neukölln-Treptow e.V. – eingeplfanzt wurden sie aber nie. Die 10.000 Euro teuren Pflanzen verrotteten einfach uneingegraben vor dem Containerdorf.

Bürokratie unter allen Umständen

Die großzügige „Wir schaffen das“-Spende lieferte sowohl Anrainern als auch den Asylwerbern ein realistisches Bild über die tatsächliche Lage in Deutschland.

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

18.

Apr

07:00 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Verlierer-Ampel will FPÖ Maulkorb verpassen!
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.