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Wissenschaftsreform: Ungarn macht Schluss mit linken „Gender Studies“ an den Universitäten.

Wissenschaftsreform: Ungarn macht Schluss mit linken „Gender Studies“ an den Universitäten.

Geschlechterforschung: Ungarn schafft Gender Studies an Universitäten ab

Die konservative Regierung unter Ministerpräsident Victor Orban in Ungarn macht Schluss mit linken gesellschaftspolitischen Projekten in der Wissenschaft. Die seinerzeit unter einer sozialliberalen Regierung an den ungarischen Universitäten etablierte Geschlechterforschung soll jetzt wieder abgeschafft werden.

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Zsolt Semyen, Stellvertreter von Orban, erklärte in einem Interview mit dem Nachrichtenportal atv.hu, dass niemand Generologen anstelle, deshalb brauche man auch keine Ausbildung in „Gender Studies“ an den Universitäten.

Ministerialentwurf sieht Abschaffung der „Gender Studies“ vor

Das zuständige Ministerium für Humanresourcen in Budapest hatte letzte Woche einen den Entwurf einer Ministerialverfügung verschickt, wo die Abschaffung der „Gender Studies“ enthalten ist. Betroffen von der Abschaffung dieses Studienzweigs sind die staatliche Lorand-Eötvös-Universität (ELTE) und die private amerikanische Central European University (CEU), beide in der Hauptstadt Budapest ansässig.

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