Das angebliche Prügelopfer der Wiener “Klima-Demo” ist ein Deutscher Polizeihasser aus dem linksextremen Milieu.

5. Juni 2019 / 19:25 Uhr

“Klima-Demo-Prügelopfer” ist deutscher Linksextremist und Polizeihasser

Groß ist derzeit die mediale Aufregung um angebliche Polizeigewalt gegen “Klima-Aktivisten” der sogenannten “Fridays for Future”-Demonstrationen in Wien vergangene Woche – unzensuriert.at berichtete. Jener Herr, der bei einem Polizeieinsatz gegen eine nicht angemeldete Straßenblockade nahe der Wiener Urania festgenommen und dabei angeblich geschlagen und getreten wurde, ist aber kein unbeschriebenes Blatt, wie Recherchen ergeben haben.

“Prügelopfer” ist deutscher Polizeihasser

Bei dem mutmaßlichen “Prügelopfer” handelt es sich um den Münchener Journalisten Anselm S. Die Aktivitäten auf seinem Twitter-Kanal sowie seine diversen Publikationen zeigen deutlich, dass er kein unbeschriebenes Blatt im linksextremen Milieu sein dürfte. Neben seiner Sympathie für die kurdische Terrorgruppierung PKK gilt sein Zorn vor allem der Polizei. Bei den teils gewaltsamen Protesten gegen die Abholzung des Hambacher Forst in Deutschland befürwortete S. via Twitter Gewalt gegen die Polizei. Unter anderem bejubelte er, dass diese mit Fäkalien beworfen wurde mit den Worten “Scheisse, wem Scheisse gebührt”.


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Und auch zur Klima-Demo in Wien äußerte sich S. So sei “ziviler Ungehorsam” angesichts des “Rechtsrucks” ein wirksames Mittel “fortschrittlicher Kräfte” um den “gesellschaftlichen Diskurs zu dominieren”.

Es darf jedenfalls bezweifelt werden, dass in der momentan aufgeheizten Stimmung gegen die Wiener Polizei die zumindest fragwürdige Vita des angeblichen Prügelopfers S. medial breiter thematisiert wird. Außer natürlich hier.


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