Ein paar Cent Schmerzensgeld für den Bürger, aber bis zu ein Euro Preisschock durch grüne Regulierungswut: Die Regierung treibt Autofahrer und Unternehmer in die Enge, doch die Freiheitlichen halten dagegen.
Mogelpackung an der Zapfsäule entlarvt
Das politische Establishment feiert sich gerne selbst, wenn es den Bürgern nach Monaten der Rekordteuerung winzige Erleichterungen gewährt. Die Jubelmeldungen über eine angebliche Zwölf-Cent-Mini-Preisbremse beim Treibstoff entpuppen sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Hohn für Millionen von Pendlern. Während die Verantwortlichen eiskalt zusehen, wie Benzin und Diesel unerschwinglich werden, ist diese vermeintliche Hilfe auf dem Papier schlichtweg ein Tropfen auf den heißen Stein – wie FPÖ-Chef Herbert Kickl erklärt.
Ideologisches Abkassieren auf dem Rücken der Bürger
Hinter der Fassade der Wohltätigkeit lauert bereits die nächste massive Belastungswelle. Berechnungen zu den ambitionierten Zielen des nationalen Klimaplans 2040 offenbaren ein verheerendes Ausmaß: Zusätzliche Vorgaben könnten den Liter Treibstoff bis zum Jahr 2030 um 60 Cent und bis 2035 sogar um rund einen Euro verteuern. Die regierende Elite nimmt dem Volk auf der einen Seite gönnerhaft minimale Cent-Beträge ab, um ihnen auf der anderen Seite mit einer ideologisch getriebenen Politik das Vielfache davon wieder aus der Tasche zu ziehen.
Die Teuerungs-Spirale bedroht den Wohlstand
Die Zeche für diesen verfehlten Kurs zahlen am Ende nicht die gut dotierten Staatsdiener, sondern die arbeitenden Leistungsträger, Familien und Betriebe im Land. Steigende Transportkosten schlagen unverzüglich auf die Preise für Güter des täglichen Bedarfs durch und kurbeln die Inflation weiter an. Wer den Treibstoff künstlich verteuert, zerstört die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und setzt eine Spirale in Gang, die den Wohlstand breiter Bevölkerungsschichten gefährdet.
Echte Entlastung statt fieser Steuerschrauben
Um den drohenden Kollaps abzuwenden, liegen die freiheitlichen Lösungsvorschläge längst griffbereit auf dem Tisch. Eine wirksame Entlastung erfordert keine Ankündigungspolitik, sondern das sofortige Streichen der unsozialen CO2-Steuer, eine Halbierung der Mineralölsteuer sowie den Stopp aller nationalen Alleingänge bei den Klimavorgaben. Das täuschende Treiben, den Bürgern heute Krümel hinzuwerfen und morgen das ganze Brot zu stehlen, haben die Österreicher längst durchschaut.
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