Während der ORF weiterhin mit angeblichen Hitzetoten Panik schürt, fordert die FPÖ eine lückenlose Aufklärung über die anhaltend hohe Übersterblichkeit. Folgen der Corona-Impfung sowie fragwürdige Sterbestatistiken müssen endlich behördlich untersucht werden.
Es ist Sommer: Der ORF in Hitze-Panik
Mit hitzigen Zahlen berichtet der ORF jüngst über angeblich 395 „hitzeassoziierte Sterbefälle“ alleine im Juni 2026. Was der Rundfunk hierbei gerne verschweigt: Die Zahlen beruhen auf keinerlei konkreten Befunden auf Totenscheinen, sondern auf einem rein statistischen Schätzmodell der AGES! Doch während der Sommer mit seinen hohen Temperaturen medial ausgeschlachtet wird, hüllt man sich bei den Nebenwirkungen der Corona-Impfung in Schweigen. FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak stellt klar: „Wenn es zu Übersterblichkeit kommt, dann müssen die Gründe dafür eruiert werden.“ Zwar setze Hitze geschwächten Menschen zu, das erkläre die anhaltend erhöhten Sterbezahlen aber keineswegs vollständig.
Mauer der Geheimhaltung in Brüssel
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser legte dar, dass – wie berichtet – der Trend erhöhter Sterbezahlen in Österreich auch in den Jahren 2021 und 2022 trotz Massenimpfungen bis heute andauert. Kaniak fordert daher entschiedenen Druck auf EU-Ebene:
Die österreichische Regierung muss Druck in Richtung Brüssel machen. Die EU und die europäische Arzneimittelbehörde betrachten alle Daten rund um die Zulassung der Coronaimpfung als streng geheim. Wenn Studien veröffentlicht werden, sind sie zu großen Teilen geschwärzt und damit für die Wissenschaft unbrauchbar. Hier muss es zu einer Trendwende kommen.
Manipulation entlarvt: Das Lehrstück aus Südtirol
Wie fragwürdig amtliche Zahlen zur Pandemie von Beginn an erhoben wurden, zeigten Hauser und der Südtiroler Aufdecker Jürgen Wirth Anderlan bereits Anfang 2026. Widersprüchliche Aussagen von SVP-Landesrat Hubert Messner entlarvten die Praxis, jeden positiv Getesteten pauschal als COVID-19-Toten zu erfassen. Die Folge war eine drastisch verzerrte Statistik: Während hierzulande im Jahr 2020 knapp sieben Prozent aller Verstorbenen in den offiziellen COVID-19-Verzeichnissen landeten, belief sich dieser Wert in Südtirol auf über 14 Prozent. Hauser forderte Konsequenzen:
Statt weiter herumzuschwurbeln, um die COVID-19-Zahlenmanipulation zu verdecken, ist eine Entschuldigung und die volle Übernahme der politischen Verantwortung mit allen Konsequenzen notwendig!
FPÖ-Gesundheitssprecher fordert: Genauere Erhebung von Todesursachen!
Die Politik stehe in der Pflicht, eine bestmögliche medizinische Versorgung von Menschen mit Impfnebenwirkungen auch für die Zukunft abzusichern, unterstreicht Kaniak. Um Betroffenen gezielt helfen zu können, benötige die Forschung jedoch transparente Daten. Der FPÖ-Gesundheitssprecher verlangt daher eine präzise Aufarbeitung sämtlicher Todesursachen, bei der künftig ausnahmslos auch der jeweilige Impfstatus dokumentiert werden muss.
