164.573 fremde Tatverdächtige im Jahr 2025 – ein Plus von 7.515 gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen stammen aus der Anfragebeantwortung durch ÖVP-Innenminister Gerhard Karner. Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist damit klar: Karners Abschiebemärchen ist geplatzt.
Die Fakten aus dem Ministerium
Laut der parlamentarischen Anfragebeantwortung wurden im vergangenen Jahr 21 Morde durch Nichtösterreicher registriert, 471 Vergewaltigungen und 1.468 Fälle schwerer Körperverletzung. Die Zahl tatverdächtiger Asylwerber stieg von 11.425 auf 11.896. Syrien führt die Herkunftsländer mit 14.863 Tatverdächtigen an – ein Anstieg um 2.996 Personen gegenüber 2024. Insgesamt machten fremde Tatverdächtige 47,7 Prozent aller ausgeforschten Verdächtigen aus. Hafenecker rechnet vor:
Wenn tatsächlich so viele straffällige Fremde außer Landes gebracht würden, wie behauptet wird, könnten die Deliktzahlen nicht Jahr für Jahr steigen. Es braucht jetzt den Migrationsnotstand und eine echte Remigration statt Schönwetterstatistiken.
Staatsversagen statt Trendwende
Steigen die Zahlen tatverdächtiger Fremder, obwohl angeblich konsequent abgeschoben werde, kämen offensichtlich mehr Täter nach, als das Land verlassen. Der FPÖ-Generalsekretär spricht von komplettem Staatsversagen:
Das ist kein Erfolg, sondern ein komplettes Staatsversagen. Ein Notstand verlangt Notstandsmaßnahmen und keine Beschwichtigungsversuche durch ÖVP-Innenminister Karner und die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition.
Die Freiheitlichen fordern ein klares Notprogramm: Ausrufung des Migrationsnotstands, konsequente Außerlandesbringung straffällig gewordener Fremder, Aussetzung des Familiennachzugs und einen echten Stopp der illegalen Migration. Was die Koalition aus SPÖ, ÖVP und NEOS als Ausnahmefälle kleinrede, sei längst zum Normalzustand geworden – auf Kosten der Sicherheit der Österreicher.
Jeder Tag ohne Handeln ist einer zu viel
Hafenecker rechnet schonungslos mit den Zuständen in Österreich ab und spricht eine klare Warnung aus:
Jeder weitere Tag ohne Migrationsnotstand ist ein Tag zu viel. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein zerstörtes Leben. Wer jetzt nicht handelt, macht sich mitschuldig. Die FPÖ fordert Remigration und das sofort, konsequent und ohne den üblichen schwarz-rot-pinken Erklärungen und Ausreden.
