Nach dem brutalen Angriff in Belfast mahnen Politiker zur Ruhe und warnen vor „Instrumentalisierung“. Kampfsport-Legende Conor McGregor hingegen fordert radikale Maßnahmen gegen illegale Migration.

2. Juli 2026 / 11:57 Uhr

Kampfsport-Legende McGregor nach Belfast-Messerangriff: „Militär soll Asylunterkünfte räumen!“

Ein 30-jähriger Sudanese mit Aufenthaltserlaubnis stach am 8. Juni in Nord-Belfast dem 44-jährigen Einheimischen Stephen Ogilvie mit einem Küchenmesser das linke Auge aus. Conor McGregor fordert nun harte Konsequenzen.

Der bestialische Angriff

Der Täter Hadi Alodid lebte seit 2023 legal in Großbritannien. Er attackierte Ogilvie auf offener Straße, verletzte ihn schwer im Gesicht, Kopf und Rücken und stach ihm das linke Auge aus. Das Opfer kämpfte danach noch lange mit den Folgen. Alodid wurde wegen versuchten Mordes angeklagt und sitzt in Untersuchungshaft.

McGregros klare Forderung

Während Politiker zur Ruhe mahnten, forderte Conor McGregor, ehemaliger Champion der UFC (Ultimate Fighting Championship) – der größten Organisation für MMA (Mixed Martial Arts)- den Einsatz des Militärs gegen Asylunterkünfte, die sofortige Entfernung illegal Eingereister von der Insel und einen harten Einreisestopp. McGregor reagierte am Folgetag auf X mit scharfen Worten. Die deutsche Version seines Statements kursiert seitdem viral in sozialen Medien:

Das Militär soll eingesetzt werden, um Asylunterkünfte zu räumen. Alle illegal eingereisten Personen sollen von der Insel entfernt und weitere Einreisen gestoppt werden.

Die Folgen

Der Angriff entfachte heftige Proteste in Belfast. Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. Während Politiker und die Familie des Opfers nur zur Besonnenheit aufriefen, spricht McGregor aus, was viele Bürger längst denken: Die Grenzen müssen endlich dichtgemacht und die illegale Einwanderung gestoppt werden, bevor noch mehr Menschen zu Opfern werden.

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